INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,37 € | 83,06 € |
| 30 | 8,73 € | 78,70 € |
Der INA Führungswagen KWVE15 -B-S-V2-G4 ist ein vierreihiger Blockwagen in schmaler Bauform mit 34 mm Breite für präzise Linearbewegungen.
Der Führungswagen KWVE15 -B-S-V2-G4 von INA gehört zur kompakten 15er Baureihe der Kugel-Profilschienenführungen. Dieser Wagen arbeitet mit vier Kugelreihen ohne Kugelkette und nimmt Kräfte aus unterschiedlichen Richtungen sowie Momente um die Achsen auf. Die Konstruktion kombiniert Komponenten aus Stahl und Kunststoff. Enddichtungen an den Stirnseiten sowie Längsdichtungen schützen die innenliegenden Wälzkörper vor Schmutz und Partikeln.
Diese Kugelumlaufeinheit kommt vor allem in Linearachsen und Positioniersystemen zum Einsatz, bei denen ein geringer Bauraum in der Breite gefordert ist. Dank der schmalen Ausführung als Blockwagen passt die Einheit in kompakte Maschinenkonstruktionen mit unbegrenztem Hub. Die mittlere Vorspannung erhöht die Steifigkeit des Gesamtsystems unter wechselnder Last. Der vorgesehene Temperaturbereich reicht von -10 bis +80 Grad.
Die mittlere Vorspannung unterstützt einen spielfreien Lauf und reduziert elastische Verformungen bei radialen oder axialen Belastungen. In Verbindung mit der Toleranzklasse INA G4 unterstützt die Baugruppe eine exakte Führung entlang der Schiene. Das zweistufige Dichtungskonzept aus Enddichtungen und Längsdichtungen hält Schmierstoff im System und wehrt Fremdkörper ab. Über den integrierten Schmiernippel bleibt die Wälzführung während des Betriebs mit Schmierstoff nachschmierbar, wodurch Wartungsarbeiten gezielt durchgeführt werden können.
Als vierreihiger Blockwagen der 15er Baureihe von INA zeichnet sich das Modell durch seine schmale Ausführung mit 34 mm Breite aus. Er läuft auf Kugeln ohne Kugelkette und besitzt eine mittlere Vorspannung zur Erhöhung der Systemsteifigkeit. Kombinierte End- und Längsdichtungen schirmen das Wälzsystem gegen das Eindringen von Schmutz und Partikeln ab.
Eine mittlere Vorspannung beseitigt das interne Spiel zwischen den vier Kugelreihen und den Laufbahnen der Schiene. Dadurch federt der Wagen bei einwirkenden Kräften und Momenten weniger ein. Das führt zu einer höheren Steifigkeit der Führung und verbessert die Führungsgenauigkeit bei wechselnden Belastungsrichtungen im industriellen Einsatz.
Das Nachschmieren erfolgt direkt über den am Führungswagen angebrachten Schmiernippel. Frischer Schmierstoff gelangt so unmittelbar in die Kugelumläufe, verdrängt verbrauchte Fettreste und erhält den Schmierfilm aufrecht. Regelmäßige Schmierintervalle tragen dazu bei, den Verschleiß der Wälzkörper bei kontinuierlichen Hubbewegungen gering zu halten.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -10 und +80 Grad. Die verbauten Werkstoffe aus Stahl und Kunststoff sowie das Dichtungssystem sind für diese thermische Spanne ausgelegt. Ein Betrieb außerhalb dieser Grenzen kann Dichtlippen verspröden lassen oder die Schmierwirkung des verwendeten Schmierstoffs im Kugelumlauf beeinträchtigen.
Die stirnseitigen Enddichtungen streifen Verunreinigungen von der Profilschiene ab, bevor sie in die Kugelkanäle gelangen. Zusätzliche Längsdichtungen an den Unterkanten schließen den Wagen zur Schiene hin ab. Diese Kombination schützt vor dem Eindringen von Staub sowie Partikeln und hält gleichzeitig den Schmierstoff im Inneren des Blocks.