INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,64 € | 88,29 € |
| 30 | 9,29 € | 83,64 € |
Der Führungswagen KWVE20 -B-ESC-V1-G4 von INA bietet als kompakter Blockwagen mit 42 mm Breite präzise lineare Führung auf engem Bauraum.
Der Führungswagen KWVE20 -B-ESC-V1-G4 ist eine vierreihige Kugelumlaufeinheit der 20er Baureihe für lineare Bewegungssysteme. Als Blockwagen in erweiterter kurzer sowie schmaler Ausführung benötigt die Komponente wenig Bauraum. Die Konstruktion aus Stahl und Kunststoff führt Wälzkörper ohne Kugelkette und nimmt Belastungen quer zur Bewegungsrichtung auf. Stirnseitige Enddichtungen und integrierte Längsdichtungen schützen den Kugelumlauf vor Schmutzpartikeln.
Diese Ausführung ist für Linearführungen konzipiert, bei denen der verfügbare Bauraum in Längs- sowie Querrichtung begrenzt ist. Durch die vierreihige Anordnung der Kugeln überträgt der Blockwagen Kräfte gleichmäßig auf die Führungsschiene. Das System ist für Umgebungstemperaturen von -10 bis +80 Grad Celsius ausgelegt und eignet sich für Linearachsen mit hohen Anforderungen an Führungsgenauigkeit bei geringer Wagenlänge.
Die leichte Vorspannung V1 reduziert das radiale Führungsspiel und steigert die Steifigkeit der Linearführung bei gleichmäßigem Laufverhalten. Die Einstufung in die Toleranzklasse INA G4 definiert die Maßhaltigkeit für Höhe und Breite des Führungswagens. Dank der nachschmierbaren Konstruktion lässt sich das System während des Betriebs mit Schmierstoff versorgen, um den Verschleiß der Stahlkugeln zu minimieren.
Dieser vierreihige Kugel-Führungswagen der 20er Baureihe besitzt eine kurze und schmale Blockform mit einer Breite von 42 mm. Die Ausführung arbeitet ohne Kugelkette und verfügt über End- und Längsdichtungen zum Schutz der Wälzkörper.
Die Kennzeichnung ESC steht für eine erweiterte kurze und zugleich schmale Bauform des Wagens. Sie ermöglicht den Einbau in kompakten Bauräumen, in denen Standardwagen zu lang oder zu breit wären, ohne auf ein vierreihiges Kugelumlaufsystem zu verzichten.
Das Kürzel V1 kennzeichnet eine leichte Vorspannung der Kugeln im Wälzkörpersystem. Diese Vorspannung verringert das radiale Spiel zwischen Führungsschiene und Führungswagen, was zu einer höheren Steifigkeit und Führungsgenauigkeit bei geringem Verschiebewiderstand beiträgt.
Der Wagen ist für einen Betriebstemperaturbereich von -10 bis +80 Grad Celsius ausgelegt. Dieser Temperaturbereich berücksichtigt die Werkstoffkombination aus Stahl und den verbauten Kunststoffkomponenten des Kugelumlaufs sowie der Dichtungen.
Die Dichtung umfasst stirnseitige Enddichtungen und beidseitige Längsdichtungen. Diese Abdichtung hält Verunreinigungen von den Laufbahnen fern und wirkt dem Austritt von Schmierstoff aus dem Wälzkörperraum entgegen.
Der Wagen ist nachschmierbar konstruiert. Schmierstoff lässt sich direkt in das Kugelumlaufsystem einbringen, um die Schmierfilmversorgung während der Nutzungsdauer aufrechtzuerhalten.