RWU35 -F-H-120/930/120-V3-G3 Führungswagen von INA
RWU35 -F-H-120/930/120-V3-G3 Führungswagen von INA

INA

Führungswagen INA RWU35 -F-H-120/930/120-V3-G3

Technische Daten
 
Material
Stahl, Kunststoff
Dichtung
Enddichtungen
Toleranzklasse
INA G3
Ausführung
hohe Ausführung
Vorspannung
hohe Vorspannung
Wälzkörperart
Rollen
Kugel-/Rollenreihen
vierreihig
Kugelkette
ohne Kugelkette
Bauform
Blockwagen
Temperaturbereich
-10 bis +80 °C
Schmierung und Wartung
nachschmierbar
Baureihe
35er Reihe
Gewicht
1,6 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Führungswagen INA RWU35 -F-H-120/930/120-V3-G3
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Führungswagen INA RWU35 -F-H-120/930/120-V3-G3

Der Führungswagen RWU35 -F-H-120/930/120-V3-G3 von INA bietet als vierreihiger Rollen-Blockwagen hohe Steifigkeit und präzise Führungseigenschaften für anspruchsvolle Industrieachsen.

Der Führungswagen RWU35 -F-H-120/930/120-V3-G3 kommt in Linearführungen der 35er Reihe zum Einsatz, bei denen starre Führungsverhältnisse und präzise Positionierung gefordert sind. Als Wälzkörper dienen zylindrische Rollen in vierreihiger Anordnung, deren Linienberührung eine steife Kraftübertragung ermöglicht. Diese Ausführung von INA verbindet einen Stahlkörper mit Kunststoffkomponenten für den Wälzkörperrücklauf und ist für Betriebstemperaturen von -10 bis +80 Grad ausgelegt.

In welchen Lastbereichen bewährt sich der Blockwagen RWU35 -F-H-120/930/120-V3-G3?

Diese Rollen-Führungseinheit ist auf Achssysteme mit hohen Anforderungen an Führungssteifigkeit und Momentenaufnahme ausgelegt. Durch die Bauform als Blockwagen in hoher Ausführung eignet sich das Modell für Baugruppen, die Querkräfte und Kippmomente direkt auf die Führungsschiene übertragen. Stirnseitig montierte Enddichtungen schützen das interne Laufsystem gegen das Eindringen von Schmutzpartikeln.

Welche Funktion haben hohe Vorspannung und Wälzkörperführung beim RWU35?

Die werkseitige Kennzeichnung V3 steht für eine hohe Vorspannung. Diese Einstellung minimiert das interne Spiel und erhöht die Steifigkeit des Systems, verlangt jedoch eine präzise ausgerichtete Anschlusskonstruktion. In Kombination mit der Genauigkeitsklasse INA G3 unterstützt der Wagen gleichmäßige Laufeigenschaften über den Verfahrweg. Die rollengelagerte Einheit arbeitet ohne Kugelkette und bleibt über Schmieranschlüsse nachschmierbar, was die regelmäßige Instandhaltung im Betrieb erleichtert.

Was zeichnet den Führungswagen RWU35 -F-H-120/930/120-V3-G3 aus?

Dieser Wagen der 35er Reihe arbeitet mit vierreihig angeordneten Rollen anstelle von Kugeln. Durch die Linienberührung der Wälzkörper nimmt das System hohe Kräfte bei geringer elastischer Nachgiebigkeit auf. Ergänzt wird die Konstruktion durch die Bauform als Blockwagen in hoher Ausführung sowie integrierte Enddichtungen zum Schutz des internen Wälzkörperumlaufs.

Welche Funktion hat die hohe Vorspannung V3 bei diesem Modell?

Die Vorspannungsklasse V3 reduziert das Lagerspiel zwischen Schiene und Rollenkörpern auf ein Minimum. Das mindert die Nachgiebigkeit bei wechselnden Belastungsrichtungen. Dadurch behält die Führung auch bei hohen Lasten oder dynamischen Richtungswechseln ihre Formstabilität, was wiederholgenaue Positionierbewegungen linearer Achsen begünstigt.

Wie wird der Führungswagen nachgeschmiert?

Das Element ist als nachschmierbare Baugruppe konzipiert. Schmierstoff gelangt über Schmierbohrungen an die tragenden Rollenreihen und Rückführkanäle. Regelmäßiges Nachschmieren verdrängt Fremdkörper und schützt die Laufflächen vor vorzeitigem Verschleiß. Schmierstoffart und Intervalle sind an die Umgebungsbedingungen sowie die jeweilige Belastung anzupassen.

Für welchen Temperaturbereich ist die RWU35-Einheit ausgelegt?

Zulässig ist ein Einsatzbereich von -10 bis +80 Grad. Diese Spanne ergibt sich aus den verbauten Materialien, bestehend aus Stahl für Tragkörper und Rollen sowie Kunststoffen für die interne Rollenführung und Stirnabstreifer. Bei abweichenden Umgebungstemperaturen sollten gesonderte Dichtungs- und Schmierkonzepte geprüft werden.

Was bedeutet die Toleranzklasse INA G3 für den Einbau?

Die Einstufung G3 definiert die geometrische Präzision des Führungswagens bezüglich Parallelität, Bauhöhe und seitlicher Toleranz zur Schiene. Diese Genauigkeitsklasse unterstützt ein einheitliches Laufverhalten. Bei der Montage mehrerer Führungswagen auf einer Schiene empfiehlt sich die Verwendung gleicher Toleranzklassen, um Verspannungen zu vermeiden.

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