EWELLIX SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Konstruktion kombiniert Wälzkörper aus Stahl mit Führungselementen aus Kunststoff. Als Wälzkörper dienen Kugeln, die in zwei Kugelreihen angeordnet sind und Kräfte zwischen Schiene und Wagen übertragen. Die Standardausführung des Linearwagens erfüllt grundlegende Anforderungen an Steifigkeit und Laufruhe bei kontinuierlichen Hüben. Durch den rostgeschützten Stahl widersteht die Einheit korrosiven Einflüssen bei feuchten Umgebungsbedingungen im industriellen Dauereinsatz.
Der Führungswagen kommt vor allem in Linearachsen, Montagevorrichtungen sowie in automatisierten Handhabungseinheiten zum Einsatz. Das kugelgelagerte System nimmt Lasten quer zur Verfahrrichtung auf und erlaubt gleichmäßige Bewegungsabläufe bei kompakten Einbauverhältnissen. Dank des korrosionsgeschützten Stahls eignet sich die Komponente auch für Umgebungen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit.
Typische Einsatzgebiete umfassen Positioniersysteme im Maschinenbau, Zuführeinheiten in der Fertigungstechnik sowie Vorrichtungen, bei denen präzise Längsbewegungen auf engem Bauraum gefordert sind.
Die zweireihige Kugelführung sorgt für eine kompakte Bauhöhe und gleichförmige Lastverteilung über die Wälzkörper im Lastkontakt. Als Blockwagen ausgeführt, lässt sich der Führungswagen von oben verschrauben und bildet mit einer passenden Profilschiene eine steife Führungseinheit. Die Kombination aus Stahl und Kunststoff reduziert Reibung und Verschleiß während des Umlaufs der Kugeln.
Bei der Montage ist auf eine exakte Ausrichtung der Anschraubflächen zu achten, um Verspannungen der Wälzkörper zu vermeiden und eine gleichmäßige Lebensdauer zu unterstützen.
Die kompakte Blockwagen-Bauform kombiniert zwei Kugelreihen als tragende Wälzkörper mit Führungselementen aus Kunststoff und einem Wagenkörper aus rostgeschütztem Stahl. Gefertigt für anspruchsvolle Industrieumgebungen mit Feuchtigkeitseinfluss, ermöglicht das System gleichmäßige Längsbewegungen bei gleichzeitig hoher Steifigkeit quer zur Bewegungsrichtung.
Wälzkörper in Kugelform laufen in zwei Reihen im Wagenkörper um. Kugeln ermöglichen einen leichten, reibungsarmen Lauf und eignen sich für dynamische Verfahrbewegungen. Durch den gezielten Punktkontakt der Kugeln auf den Laufbahnen lassen sich exakte Positionierungen bei gleichmäßiger Kraftübertragung realisieren.
Rostgeschützter Stahl schützt die metallischen Funktionsflächen vor Korrosion durch Umgebungsfeuchtigkeit oder Kondensat. Dadurch bleibt die Oberflächengüte der Laufbahnen im industriellen Betrieb erhalten, was einem vorzeitigen Verschleiß vorbeugt. In Kombination mit Führungselementen aus Kunststoff ergibt sich eine widerstandsfähige Einheit für feuchte Einsatzbereiche.
Eine Blockwagen-Bauform beschreibt einen massiven, kompakten Wagenkörper mit Gewindebohrungen auf der Oberseite zur direkten Befestigung der Anschlusskonstruktion. Diese Bauweise bietet eine hohe strukturelle Steifigkeit und nimmt Querkräfte sowie Kippmomente stabil auf. Blockwagen kommen vorzugsweise dort zum Einsatz, wo Bauraum in der Breite begrenzt ist und Bauteile von oben montiert werden.
Zwei Kugelreihen verteilen die auftretenden Kräfte gleichmäßig auf die Laufbahnen der Profilschiene und reduzieren punktuelle Überlastungen. Diese Konfiguration ermöglicht ein schlankes Wagenprofil bei stabiler Führung in allen Hauptlastrichtungen außer der Verfahrachse. Zudem unterstützt die zweireihige Auslegung ein harmonisches Ablaufverhalten der Wälzkörper im Kugelumlauf.
Montiert wird der Linearwagen auf passenden Profilschienen in der Automatisierungstechnik, im allgemeinen Maschinenbau sowie in Positioniersystemen von Montage- und Prüfeinrichtungen. Er führt Werkstückträger, Greifereinheiten oder Sensorik linear entlang vorgegebener Achsen und verbindet bewegte Maschinenkomponenten laufruhig mit dem festen Gestell.