INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 19,64 € | 373,31 € |
| 5 | 39,30 € | 353,65 € |
Der Führungswagen RWU55 -F-H-120/930/120-V3-G2 von INA bietet als vierreihiger Rollen-Blockwagen hohe Steifigkeit für präzise Linearführungen.
Dieser Linearführungswagen der 55er Baureihe basiert auf zylindrischen Rollen als Wälzkörpern. Durch die vierreihige Anordnung nimmt die Führungskonstruktion hohe Kräfte und Drehmomente auf. Der Hersteller INA fertigt den Wagen in hoher Blockwagen-Ausführung aus einer Werkstoffkombination von Stahl und Kunststoff. Integrierte Enddichtungen dienen dazu, das interne Rollensystem vor dem Eindringen von Partikeln und Verunreinigungen zu schützen. Da der Wagen nachschmierbar ausgeführt ist, lässt sich die Schmierstoffversorgung über Schmieranschlüsse flexibel aufrechterhalten.
Die Rollenführung kommt in linearen Bewegungssystemen mit hoher Belastung zum Einsatz. Gegenüber Wälzkörpern mit Punktberührung verteilt der Linienkontakt zylindrischer Rollen die Lasten gleichmäßiger über die Laufbahnen, was zu höherer Tragkraft und Formsteifigkeit beiträgt. Der Wagen ist für einen Betriebstemperaturbereich von -10 bis +80 Grad ausgelegt. Damit deckt die Baueinheit die Anforderungen technischer Führungssysteme mit kontinuierlichen linearen Verfahrbewegungen ab.
Die hohe Vorspannung der Ausführung V3 minimiert das interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen. Hierdurch spricht die Rollenführung formstabil auf wechselnde Lastrichtungen an. Verbunden mit der werkseitigen Toleranzklasse INA G2 unterstützt der Führungswagen eine präzise Führungsgenauigkeit. Die Rollenanordnung ist ohne Kugelkette ausgeführt, wodurch eine enge Rollenteilung im Führungskörper erreicht wird.
Dieser Rollen-Führungswagen der 55er Reihe von INA besitzt vier Reihen zylindrischer Rollen in hoher Blockwagen-Ausführung. Er kombiniert eine hohe Vorspannung mit der Toleranzklasse INA G2 für lineare Bewegungsabläufe. Der Grundkörper besteht aus Stahl und funktionalen Kunststoffkomponenten.
Zylindrische Rollen weisen im Gegensatz zu Kugeln einen Linienkontakt zu den Schienenlaufbahnen auf. Die anliegende Last verteilt sich über eine breitere Kontaktzone. Dies bewirkt eine höhere Steifigkeit sowie eine vergrößerte Tragfähigkeit bei Belastungen quer zur Verfahrrichtung.
Die stirnseitig angebrachten Enddichtungen streifen Fremdpartikel von der Profilschiene ab. Sie dienen dem Schutz des inneren Rollenumlaufs vor Verunreinigungen und tragen dazu bei, den Schmierstoff im Inneren des Wagens zu halten.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -10 und +80 Grad. Dieser Bereich wird durch die eingesetzten Werkstoffe aus Stahl sowie die integrierten Kunststoffelemente bestimmt.
Die Konstruktion ist nachschmierbar ausgeführt. Über Schmieranschlüsse lässt sich Schmiermittel zuführen, um die Rollenlaufbahnen regelmäßig zu versorgen und die Betriebseigenschaften im Linearbetrieb aufrechtzuerhalten.
Die Toleranzklasse G2 legt die herstellerbezogene Genauigkeitsstufe des Wagens hinsichtlich der Höhen- und Breitenabmessungen sowie der Parallelität fest. Sie bildet die Grundlage für eine exakte Ausrichtung in linearen Führungssystemen.