NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,39 € | 102,48 € |
| 20 | 10,79 € | 97,08 € |
Der Führungswagen NAH20 BNZ-L von NSK bietet als vierreihige Kugelumlaufführung der 20er Baureihe mit integriertem Schmiersystem eine stabile Führung für lineare Bewegungsachsen.
Der Führungswagen NAH20 BNZ-L ist eine lineare Führungseinheit von NSK, die auf Kugelumlaufbahnen basiert. Die Ausführung gehört zur 20er Baureihe und kombiniert Stahlbauteile mit Komponenten aus Kunststoff. Dank des integrierten Schmiersystems versorgt sich die Einheit gleichmäßig mit Schmierstoff, was den regelmäßigen Wartungsaufwand im laufenden Betrieb verringert. Die Konstruktion ohne Kugelkette ist für Führungsaufgaben konzipiert und deckt einen breiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab. Industrielle Anwender schätzen diese Ausführung für vielseitige Bewegungsachsen im Maschinenbau.
Der Führungswagen kommt vor allem in linearen Achssystemen, Handhabungsgeräten sowie im allgemeinen Vorrichtungs- und Sondermaschinenbau zum Einsatz. Die vierreihige Anordnung der tragenden Stahlkugeln nimmt Kräfte und Momente aus unterschiedlichen Richtungen auf. Durch den spezifizierten Temperatureinsatzbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich die Komponente sowohl für gekühlte Umgebungen als auch für Bereiche mit erhöhter Betriebswärme. Das verbaute Schmiersystem unterstützt dabei lange Nachschmierintervalle.
Das integrierte Schmiersystem führt das Schmiermittel direkt an die Kontaktpunkte der vierreihigen Kugelbahnen. Dies reduziert den Reibungswiderstand zwischen den Wälzkörpern aus Stahl und trägt zum Schutz vor vorzeitigem Verschleiß bei. Bei der Planung von Wartungszyklen erleichtert dieses System die Instandhaltung, da Schmierstoffreservoirs den Schmierstoffbedarf über längere Betriebsphasen decken. Prüfen Sie vor dem Einbau die Kompatibilität mit Ihrer Führungsschiene der 20er Baureihe sowie die Umgebungsbedingungen hinsichtlich der thermischen Belastungsgrenzen.
Als vierreihiger Kugel-Führungswagen der 20er Baureihe von NSK führt die Einheit Stahlkugeln in einem geschlossenen Kreislauf ohne separate Kugelkette. Das Gehäuse kombiniert metallische Tragkörper aus Stahl mit Führungselementen aus Kunststoff. Diese Konfiguration ermöglicht eine gleichmäßige Lastaufnahme bei translatorischen Bewegungen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad Celsius. Durch diese thermische Bandbreite lässt sich die Führungseinheit sowohl in frostgefährdeten Industrieumgebungen als auch in Maschinenbereichen mit moderater Erwärmung betreiben. Achten Sie darauf, dass der verwendete Schmierstoff ebenfalls für die vorherrschenden Betriebstemperaturen spezifiziert ist.
Das Schmiersystem versorgt die Kontaktstellen der vier Kugelreihen kontinuierlich mit Schmierstoff. Es trägt dazu bei, den Schmierstoffbedarf gleichmäßig zu decken und unterstützt längere Nachschmierintervalle im laufenden Betrieb. Dies reduziert den Instandhaltungsaufwand und trägt zum Schutz der beweglichen Komponenten aus Stahl vor vorzeitigem Verschleiß bei.
Bei einer Führung ohne Kugelkette berühren sich die aufeinanderfolgenden Wälzkörper direkt im Kugelkanal. Diese klassische Bauform nutzt den vorhandenen Bauraum für eine maximale Anzahl an Wälzkörpern im Umlauf. Das führt zu einer hohen Steifigkeit des Führungswagens und bietet eine robuste Lösung für standardisierte Linearführungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Für hochbelastete Komponenten wie den Tragkörper und die Kugelreihen kommt verschleißfester Stahl zum Einsatz. Ergänzende Bauteile wie Umlenkungen bestehen aus widerstandsfähigem Kunststoff. Diese Materialkombination optimiert das Gewicht des Wagens und unterstützt eine formstabile Führung der Wälzkörper über die gesamte lineare Bewegungsstrecke.
Schieben Sie den Führungswagen vorsichtig von der Montagehilfe direkt auf die passende Führungsschiene der 20er Baureihe. Vermeiden Sie ruckartige Bewegungen oder Verkanten, damit die ungebundenen Kugeln im Führungskreislauf verbleiben. Die Befestigung auf dem Maschinentisch erfolgt über die vorgesehenen Gewindebohrungen gemäß den Montageanweisungen des Maschinenherstellers.