FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,80 € | 72,15 € |
| 30 | 7,59 € | 68,36 € |
Das Flanschlagergehäuse GEHFC216 -GG von FAG nimmt Lagereinheiten mit 140 mm Bohrung auf und ermöglicht stabile Flanschverbindungen an senkrechten Maschinenwänden.
Das Flanschlagergehäuse GEHFC216 -GG von FAG dient als solide Gehäuseeinheit für Wellenlagerungen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Die Verschraubung erfolgt direkt an Seitenwänden, Gehäuserahmen oder Tragelementen zur Führung rotierender Wellen. Durch die Bohrung von 140 mm eignet sich diese Ausführung für entsprechend dimensionierte Wellendurchmesser in mechanischen Konstruktionen. FAG stellt diese Komponente für passgenaue Montagen in Instandhaltungs- und Neubauprojekten bereit.
Die Gehäuseform kommt vor allem dort zum Tragen, wo Wellen senkrecht durch Gehäusewände oder Traggestelle treten. Die Konstruktion stützt die Wälzlagerung quer zur Wandfläche ab und nimmt radiale Belastungen auf. Da die Flanschfläche plan aufliegt, entsteht eine stabile mechanische Schnittstelle an Maschinenkörpern, ohne dass separate Lagerböcke auf dem Fundament nötig sind. Dies ermöglicht kompakte Konstruktionen bei durchgehenden Wellensträngen.
Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser und die vorgesehene Aufnahmebohrung von 140 mm abzugleichen. Für einen ruhigen Lauf ist das Gehäuse exakt zur Wellenachse auszurichten, um Verspannungen im System zu vermeiden. Saubere Anschlussflächen am Gestell und passend zu den Betriebskräften gewählte Befestigungsschrauben unterstützen eine gleichmäßige Kraftübertragung der gesamten Lagereinheit. Auch das Schmierkonzept des eingesetzten Wälzlagers sollte auf die jeweiligen Umgebungsbedingungen abgestimmt werden.
Mit einer Bohrung von 140 mm nimmt die Einheit passende Lagereinsätze auf und ermöglicht eine feste Schraubmontage rechtwinklig zur Wellenachse. Die Ausführung von FAG bietet einen definierten Lagersitz für rotierende Wellen im Maschinenbau und leitet radiale Kräfte direkt in die umgebende Konstruktion ein.
Als mechanische Schnittstelle verbindet das Flanschlagergehäuse das Wälzlager direkt mit der Maschinenwand oder dem Trägerrahmen. Es leitet Radial- und auftretende Axialkräfte aus der Wellenbewegung in die Tragkonstruktion ab. Zudem stützt das Gehäuse den Lagereinsatz und erlaubt eine platzsparende Montage an senkrechten Wandflächen.
Die Gehäusebohrung beträgt 140 mm und ist auf entsprechend dimensionierte Lagereinheiten abgestimmt. Vor der Montage ist zu prüfen, ob der Durchmesser der Welle mit den Abmessungen des Lagereinsatzes übereinstimmt, um einen festen Sitz und eine spielfreie Führung zu ermöglichen.
Die Befestigung erfolgt über Schraubverbindungen durch die vorhandenen Flanschbohrungen direkt an einer planen Gegenfläche. Ein gleichmäßiges Anziehen der Schrauben über Kreuz begünstigt eine verkantungsfreie Anlage. Eine genaue Ausrichtung zur Wellenachse trägt dazu bei, Fluchtungsfehler und mechanische Spannungen im Betrieb zu vermeiden.
Die Schmierstoffwahl richtet sich primär nach dem eingesetzten Wälzlager und den Betriebsbedingungen. Meist kommen Schmierfette zum Einsatz, die in den Lagersitz eingebracht werden. Nachschmierbohrungen am Gehäuse unterstützen bei Bedarf die Schmierstoffzufuhr, um Reibung im Kontaktbereich gering zu halten.
Eine ebene und saubere Montagefläche an der Tragstruktur ist erforderlich, damit der Flansch vollflächig aufliegt. Winkelfehler zwischen Gehäuse und Welle können zu vorzeitigem Verschleiß führen. Daher sollte das Gehäuse vor dem endgültigen Anziehen der Schrauben sorgfältig zur Wellenachse eingerichtet werden.
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