FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,00 € | 18,91 € |
| 35 | 1,99 € | 17,92 € |
Das Flanschlagergehäuse GEHFL211 -GG von FAG Wälzlager dient mit 100 mm Bohrung zur stabilen Befestigung passender Lagereinsätze an vertikalen Montageflächen.
Das Flanschlagergehäuse GEHFL211 -GG ermöglicht eine direkte Anbindung von Wellenlagerungen an bestehende Konstruktionswände oder Maschinenrahmen. FAG Wälzlager konzipiert dieses Gehäuse für industrielle Baugruppen, bei denen eine senkrecht zur Wellenachse stehende Montagefläche gefordert ist. Durch die Bohrung von 100 mm nimmt das Gehäuse den entsprechenden Lagereinsatz passgenau auf. Instandhalter und Konstrukteure erhalten damit eine solide Basis zur schnellen Integration in mechanische Antriebe und Traggerüste.
Typische Einsatzbereiche für das Flanschlagergehäuse GEHFL211 -GG liegen dort, wo Stehlagergehäuse aufgrund der Bauraumverhältnisse nicht montiert werden können. Sie befestigen das Flanschgehäuse direkt an Seitenwänden, Trägerstrukturen oder Gehäusewänden ebener Maschinenkonstruktionen. Die Flanschform leitet auftretende Kräfte in die Anschlusskonstruktion ab. Die Bauform erlaubt eine direkte Ausrichtung der Welle entlang ebener Kontaktflächen.
Prüfen Sie vor dem Einbau vor allem den Gehäusesitz von 100 mm Bohrungsdurchmesser, damit der vorgesehene Lagereinsatz passgenau sitzt. Die Ausführung GEHFL211 -GG erfordert eine sorgfältig geplante Befestigung auf einer planen Anschlussfläche, um Verspannungen im Gehäusekörper zu vermeiden. Stimmen Sie zudem die Schmiermittelzufuhr und eventuelle Dichtungselemente des einzusetzenden Wälzlagers auf Ihre Umgebungsbedingungen ab, damit Schmutz und Feuchtigkeit nicht in die Lagerstelle gelangen.
Maßgeblich für das Flanschlagergehäuse GEHFL211 -GG ist die Gehäusebohrung mit einem Durchmesser von 100 mm. Sie dient zur passgenauen Aufnahme des entsprechenden Wälzlagereinsatzes. Die äußeren Befestigungspunkte richten sich nach der Flanschgeometrie dieser Baugröße und ermöglichen eine feste Verschraubung an ebenen Maschinenwänden.
Die Montage erfolgt über die Flanschfläche direkt an einer ebenen Gegenwand senkrecht zur Wellenachse. Schraubverbindungen durch die Befestigungsbohrungen stellen den Kontakt zur Trägerkonstruktion her. Eine plane Auflagefläche ist dabei entscheidend, damit sich der Gehäusekörper beim Anziehen der Schrauben nicht verspannt und der Lagereinsatz frei drehen kann.
Stehlagergehäuse werden parallel zur Wellenachse auf horizontalen Grundrahmen montiert. Ein Flanschlagergehäuse wie das Modell GEHFL211 -GG wird dagegen stirnseitig oder senkrecht an Wänden, Trägern oder Maschinenrahmen verschraubt. Es spart Bauraum in der Grundfläche und bietet eine praktische Lösung, wenn keine Montagesockel unterhalb der Welle vorhanden sind.
In das Gehäuse werden Lagereinsätze eingebracht, deren Außendurchmesser exakt auf die Gehäusebohrung von 100 mm abgestimmt ist. Je nach Anforderung wählen Anwender passende Lagereinsätze für ihre Konstruktion. Der Lagereinsatz bestimmt letztlich auch den tatsächlichen Wellendurchmesser sowie die Art der Lagerabdichtung für die jeweilige Anwendung.
Die Schmierung hängt maßgeblich vom verwendeten Wälzlagereinsatz ab. Häufig verfügen solche Gehäuseeinheiten über Schmierkanäle oder Anschlüsse, über die Schmierfett direkt in die Lagerlaufbahn gefördert werden kann. Vor der Inbetriebnahme sollte stets die Schmierstoffversorgung geprüft und an die vorherrschenden Betriebstemperaturen angepasst werden.
Das Gehäuse nimmt den Lagereinsatz auf und leitet radiale sowie axiale Betriebskräfte in die umgebende Tragkonstruktion ab. Gleichzeitig schützt es den Lagersitz vor äußeren mechanischen Einflüssen und stabilisiert die Lage der rotierenden Welle. Es bildet somit die tragende Schnittstelle zwischen rotierendem Bauteil und starrem Maschinengestell.
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