FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,42 € | 8,03 € |
| 50 | 0,84 € | 7,61 € |
| 100 | 1,26 € | 7,19 € |
Das Flanschlagergehäuse GEHF205 -GG von FAG bietet mit 52 mm Gehäusebohrung eine stabile Aufnahme für passende Wälzlagereinsätze im industriellen Maschinenbau.
Das Flanschlagergehäuse GEHF205 -GG dient als stabile Lageraufnahme zur direkten Befestigung an rechtwinkligen Anschraubflächen. Durch die Gehäusebohrung von 52 mm nimmt dieses Flanschgehäuse von FAG kompatible Lagereinsätze passgenau auf. Konstruktionen im Maschinenbau nutzen diese Flanschbauform, um aufwendige Lagersitze in Maschinenwänden einzusparen. Instandhalter wie Konstrukteure schätzen die Maßhaltigkeit und die definierte Schnittstelle zur Anschlusskonstruktion bei Serienfertigung und Reparatur.
Dieses Flanschlagergehäuse von FAG eignet sich für Lagerungsstellen an Seitenwänden, Maschinengestellen und vertikalen Montageflächen, an denen rotierende Wellen durch Gehäusewände geführt werden. Die Flanschform ermöglicht eine direkte Verschraubung an ebenen Trägerflächen. In Kombination mit einem passenden Lagereinsatz fängt das Gehäuse radiale und axiale Kräfte der laufenden Welle ab. Typische Einsatzbereiche finden sich an Montageplatten und Wanddurchführungen im allgemeinen Maschinenbau.
Bei der Montage steht der korrekte Gehäusesitz im Mittelpunkt. Die Gehäusebohrung von 52 mm muss exakt auf den Außendurchmesser des gewählten Lagereinsatzes abgestimmt sein. Eine saubere, plane Anschraubfläche an der Maschinenwand vermeidet Verspannungen beim Festziehen der Befestigungsschrauben. Vor Inbetriebnahme empfiehlt sich die Prüfung eventueller Schmierstellen sowie die Ausrichtung der Welle, damit die gelagerte Einheit im Betrieb ruhig läuft.
Als stationäre Lagereinheit von FAG dient das Gehäuse zur Befestigung an Maschinenwänden und vertikalen Montageflächen. Es verfügt über eine Gehäusebohrung von 52 mm zur Aufnahme passender Lagereinsätze. Durch die Flanschkonstruktion lässt sich das Gehäuse direkt mit der Trägerkonstruktion verschrauben, was Montage und Austausch im laufenden Betrieb vereinfacht.
Mit einem Durchmesser von 52 mm bestimmt die Bohrung den Lagersitz für das einzusetzende Wälzlager. Der Außendurchmesser des Lagers muss genau diesem Maß entsprechen, damit der Lagereinsatz stabil im Gehäusesitz geführt wird. Dadurch leitet das Gehäuse die im Betrieb auftretenden Kräfte gleichmäßig in die umgebende Tragkonstruktion ab.
Die Befestigung erfolgt über die vorgesehenen Bohrungen am Flansch direkt an einer ebenen Maschinenfläche. Vor dem Festziehen der Schrauben wird die Lagerstelle fluchtend zur Welle ausgerichtet. Eine plane Anlagefläche verhindert Materialspannungen im Gehäusekörper, wodurch die Laufeigenschaften des eingesetzten Lagers erhalten bleiben.
Typische Einsatzbereiche liegen überall dort, wo rotierende Wellen rechtwinklig durch Wandflächen oder an Maschinengestellen gelagert werden müssen. Die Bauform nimmt mechanische Belastungen auf und schützt das innenliegende Lager vor äußeren Einflüssen im industriellen Umfeld.
In das Gehäuse passen Lagereinsätze, deren Außendurchmesser dem Gehäuse-Bohrungsdurchmesser von 52 mm entspricht. Bei der Auswahl ist auf die passende Bauform des Lagers sowie die vorgesehene Befestigungsart des Innenrings auf der Welle zu achten, beispielsweise mittels Gewindestiften oder Spannring.
Wartungsintervalle und Schmiermittel richten sich nach dem gewählten Lagereinsatz sowie den Einsatzbedingungen. Sofern Schmierbohrungen vorhanden sind, erfolgt das Nachschmieren nach den jeweiligen Vorgaben. Zudem empfiehlt sich die regelmäßige Prüfung der Flanschbefestigungsschrauben auf festen Sitz, um Schwingungen zu vermeiden.
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