FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,86 € | 16,27 € |
| 25 | 1,72 € | 15,41 € |
| 50 | 2,57 € | 14,56 € |
Flanschlagergehäuse GEHFL210 -GG von FAG mit 90 mm Bohrung zur stabilen Aufnahme passender Lagereinsätze an senkrechten Maschinenwänden.
Das Flanschlagergehäuse GEHFL210 -GG von FAG Wälzlager dient als tragfähige Aufnahmeeinheit für Wälzlager in industriellen Konstruktionen. Mit einer Bohrung von 90 mm nimmt diese Gehäusekomponente abgestimmte Lagereinsätze passgenau auf. Konstrukteure und Instandhalter nutzen Flanschlagergehäuse vor allem dort, wo Wellen durch Gehäusewände oder Rahmenprofile geführt und abgestützt werden müssen. Die Ausführung bildet ein formstabiles Grundelement für mechanische Lagerungsaufgaben im Maschinenbau.
Flanschgehäuse kommen bevorzugt zum Tragen, wenn die Montagefläche rechtwinklig zur Wellenachse verläuft. Typische Einsatzorte finden sich an Seitenwänden von Fördertechnik, Getriebekästen, Industrieventilatoren sowie in Traggerüsten mechanischer Anlagen. Das Flanschlagergehäuse GEHFL210 -GG erlaubt die direkte Verschraubung an der Wandkonstruktion. Dadurch sparen Anwender Bauraum gegenüber Stehlageranordnungen und schaffen eine feste Wellenführung bei radialen Belastungen.
Im Mittelpunkt der technischen Abstimmung steht der Bohrungsdurchmesser von 90 mm. Dieser Gehäusesitz muss exakt zum Außendurchmesser des vorgesehenen Lagereinsatzes passen, damit die Einheit spielfrei ruht. Achten Sie bei der Montage auf eine saubere, plane Anschraubfläche am Träger. Unebenheiten an der Wand können zu Verspannungen im Gehäusekörper führen. Eine fluchtende Ausrichtung schützt den Lagereinsatz vor Verkantungen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf der Welle.
Dieses Gehäuse von FAG dient der stationären Lagerung rotierender Wellen an vertikalen oder geneigten Montageflächen. Mit einer zylindrischen Aufnahmebohrung von 90 mm fixiert die Komponente den Lagereinsatz direkt am Maschinengestell. Die Flanschbauform erlaubt eine platzsparende Befestigung, da im Vergleich zu Stehlagern kein separater Gehäusefuß erforderlich ist.
Das Gehäuse verfügt über eine Bohrung mit einem Durchmesser von 90 mm. Dieser Innendurchmesser definiert die Passung für den aufzunehmenden Wälzlagereinsatz. Für die Auslegung der gesamten Lagereinheit sind neben dem Gehäusesitz auch die Abmessungen der Welle sowie die Anschlussmaße der jeweiligen Montagewand maßgeblich.
Industrielle Anwendungen nutzen Flanschlager vor allem an Gehäusewänden, Behälterwandungen, Rahmenprofilen und Förderanlagen. Das Gehäuse wird plan an die Maschinenwand geschraubt, während die Welle durch eine Wandöffnung hindurchragt. Diese Anordnung eignet sich für Antriebe, Umlenkrollen und Transportvorrichtungen, bei denen tragfähige Lagerpunkte parallel zur Wandfläche liegen müssen.
Der Unterschied liegt in der Ausrichtung der Montagefläche. Stehlagergehäuse besitzen einen Standfuß und werden auf horizontalen Untergründen montiert, parallel zur Wellenachse. Flanschlagergehäuse wie das Modell GEHFL210 -GG verfügen über einen seitlichen Montageflansch und werden quer zur Welle an vertikalen Flächen verschraubt, was eine kompaktere Bauweise ermöglicht.
Eine ebene Montagefläche beugt unzulässigen Verspannungen im Gehäuse beim Anziehen der Befestigungsschrauben vor. Werden Flanschlager auf unebenen Flächen montiert, kann sich der Gehäusekörper verziehen, was zu Fluchtungsfehlern des gelagerten Einsatzes führt. Ein spannungsfreier Sitz ist entscheidend, um die gleichmäßige Lastverteilung im Inneren des Wälzlagers zu unterstützen.
In den meisten industriellen Einsatzbereichen erfolgt die Schmierung über Schmierfett, das direkt in den Lagereinsatz eingebracht wird. Gehäusekonstruktionen verfügen häufig über Schmierbohrungen oder Schmiernippel, um Nachschmierfristen im laufenden Betrieb bedienen zu können. Die Schmierstoffwahl richtet sich nach Betriebstemperaturen, Drehzahlen und Umgebungseinflüssen der gesamten Anlage.
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