NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,27 € | 43,31 € |
| 30 | 4,56 € | 41,02 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RME40 -N von NKE Steyr bietet eine runde 4-Loch-Graugusskonstruktion mit 40 mm Bohrung, Nut und Exzenterspannring für Wellenbefestigungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RME40 -N verbindet einen Graugusskörper mit einem integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese runde Flanscheinheit dient der Lagerung von Wellen mit 40 mm Durchmesser, die rechtwinklig an Maschinengehäusen oder Montageplatten montiert werden. Der Hersteller NKE Steyr versieht die Einheit mit einer zweifachen Dichtung. Über den Exzenterspannring wird die Einheit direkt auf der Welle arretiert. Diese Wälzlagereinheit stützt Wellenführungen in industriellen Maschinenaufbauten ab.
Die runde Flanschlager-Gehäuseeinheit findet ihren Einsatz vor allem dort, wo Wellenenden oder durchgehende Wellen senkrecht an Gehäusewänden gelagert werden. Vier Befestigungsbohrungen ermöglichen eine Verschraubung an ebenen Anschlussflächen im Maschinen- und Vorrichtungsbau. Typische Montageorte sind vertikale oder stirnseitige Wanddurchführungen, bei denen Radialkräfte direkt über den stabilen Graugusskörper in die Tragkonstruktion eingeleitet werden.
Der Exzenterspannring spannt den Innenring des Lagers durch Verdrehen auf der 40-mm-Welle fest. Diese Spannmethode ist für Wellen mit gleichbleibender Drehrichtung ausgelegt, da die Verbindung im Betrieb in Anzugsrichtung form- und kraftschlüssig gehalten wird. Die integrierte Gehäusenut dient der Zentrierung des Gehäuses in passenden Bohrungen oder der Aufnahme von Nutringen. Für einen verspannungsfreien Sitz sollte die Anschlussfläche am Maschinenkörper plan bearbeitet sein.
Die Einheit besitzt eine Bohrung von 40 mm und nimmt entsprechende Wellen auf. Der runde Flansch verfügt über vier Durchgangslöcher für eine Verschraubung an Montageplatten. Detaillierte Gehäusemaße wie Teilkreis und Außendurchmesser sind den technischen Maßzeichnungen im Datenblatt zu entnehmen.
Ein Exzenterring besitzt eine versetzte Innenkontur, die auf den entsprechend geformten Lagereinsatz greift. Durch Verdrehen des Rings in Arbeitsdrehrichtung der Welle entsteht ein Klemmsitz. Ein Gewindestift sichert den Exzenterspannring zusätzlich gegen ein Zurückdrehen. Dieses System erlaubt eine zügige Montage ohne aufwendige Vorbereitung des Wellenzapfens.
Die zweifache Dichtung schirmt das Innere des Wälzlagers gegen Schmutz und Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig wirkt das zweistufige Dichtsystem einem Austritt des Schmierstoffs entgegen. Dadurch bleibt die Schmierung der Wälzkörper erhalten, was den mechanischen Verschleiß in staubigen oder feuchten Industrieumgebungen mindert.
Grauguss zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und mechanische Schwingungsdämpfung aus. Im Betrieb auftretende Vibrationen werden vom Gehäusekörper gedämpft, was die dynamische Beanspruchung auf den Lagereinsatz aus Wälzlagerstahl verringert. Der Werkstoff bildet damit einen formstabilen Träger für stationäre Lagerungen im Maschinenbau.
Die integrierte Gehäusenut dient der Zentrierung des runden Gehäuses in einer passenden Bohrung der Anschlusskonstruktion. Alternativ nimmt sie Sicherungs- oder Zentrierelemente auf, um die Einheit formschlüssig auszurichten. Dies unterstützt die fluchtende Montage zur Welle bei wiederkehrenden Einbau- und Wartungsarbeiten.
Lager mit Exzenterspannring sind für Wellen mit gleichbleibender Drehrichtung ausgelegt. Dreht sich die Welle kontinuierlich in Anzugsrichtung des Exzenters, bleibt die Klemmwirkung erhalten. Bei regelmäßig wechselnder Drehrichtung oder Reversierbetrieb empfiehlt sich typischerweise eine Lagerbefestigung über Spannhülsen oder Gewindestifte im verlängerten Innenring.
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