FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5% | 20,71 € |
| 25 | 10% | 19,62 € |
| 50 | 15% | 18,53 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Mit einer Bohrung von 12 mm eignet sich die Einheit für kompakte Wellendurchmesser bei rotierenden Wellenführungen. Das Gehäuse besteht aus dämpfendem Grauguss, während das innenliegende Lager aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt ist. Eine zweifache Dichtung schützt die Laufbahnen wirksam vor Schmutzeintrag und Partikeln.
Diese runde Gehäuseeinheit kommt vor allem an planen Wandflächen zum Einsatz, die rechtwinklig zur Wellenachse verlaufen. Typische Aufgaben finden sich an Trägerkonstruktionen und Montageplatten bei kontinuierlichen Drehbewegungen. Die 4-Loch-Verschraubung ermöglicht eine feste Verankerung am Montageort. Durch die Beständigkeit für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad deckt das Bauteil thermische Anforderungen im industriellen Dauerbetrieb ab.
Die mechanische Anbindung an die Welle erfolgt über Gewindestifte im verlängerten Innenring des Lagers. Ziehen Sie die Stifte gleichmäßig an, um einen festen Halt der 12-mm-Welle ohne unnötigen Versatz zu erzielen. Das runde Graugussgehäuse mit vier symmetrisch angeordneten Befestigungslöchern dient der exakten Zentrierung. Die verbaute zweifache Dichtung schirmt das Innere ab und hält den Schmierstoff im Lagereinsatz.
Die Bohrung des integrierten Lagers beträgt 12 mm. Dieses Maß definiert den passenden Nenndurchmesser der Welle, auf der die Einheit montiert wird. Durch die zylindrische Ausführung lässt sich das Bauteil auf die Welle aufschieben und dort positionieren.
Die Sicherung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte. Diese klemmen den Innenring des Wälzlagers direkt auf dem Wellenkörper fest. Dadurch entfällt der Bedarf an separaten Spannhülsen, da die Krafteinleitung unmittelbar über die Schrauben erfolgt.
Eine zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor dem Eindringen von Staub, Abrieb und Umgebungsfeuchtigkeit. Gleichzeitig verhindert sie den unkontrollierten Austritt von Schmierfett aus dem Wälzkörperbereich. Dies trägt zu gleichmäßigen Laufeigenschaften in partikelbelasteten Umgebungen bei.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten die Schmierstoffe sowie die Dichtungselemente ihre Funktionstüchtigkeit. Die Einheit eignet sich somit für ungeheizte Hallenbereiche ebenso wie für Zonen mit betriebsbedingter Erwärmung.
Das Gehäuse selbst ist aus Grauguss gefertigt, welcher mechanische Schwingungen dämpft und für Formstabilität sorgt. Der innenliegende Wälzlagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl für die Laufbahnen und Kugeln. Diese Materialkombination entspricht dem Standard industrieller Flanscheinheiten.
Die runde Form mit vier Befestigungslöchern erlaubt eine gleichmäßige Verteilung der Schraubenkräfte auf die Montagefläche. Zudem lässt sich die Einheit dank der kreisrunden Zentrierstufe passgenau an Maschinengehäusen ausrichten. Dadurch werden Verspannungen zwischen Gehäusewand und rotierender Welle minimiert.
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