FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,74 € | 70,92 € |
| 30 | 7,47 € | 67,19 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Die Kombination aus einem viereckigen Graugussgehäuse und einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl eignet sich für anspruchsvolle Industrieumgebungen. Die Fixierung der Einheit erfolgt über integrierte Gewindestifte auf der Welle. Dank der zweifachen Dichtung schirmt das Gehäuse den Lagereinsatz vor eindringenden Partikeln ab. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Diese 4-Loch-Gehäuseeinheit wird montiert, wenn Wellen rechtwinklig an Montagewänden oder Rahmenkonstruktionen gelagert werden müssen. Das stabile Graugussgehäuse nimmt radiale Kräfte auf und dämpft Schwingungen im Antriebsstrang. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in industriellen Vorrichtungen mit rotierenden Wellen. Die Gewindestiftbefestigung erlaubt einen zügigen Austausch bei Instandhaltungsarbeiten, wodurch Stillstandszeiten bei Reparaturen gering bleiben.
Vor dem Einbau ist der Wellendurchmesser auf das Nennmaß von 60 mm zu prüfen. Die vier Befestigungsbohrungen der viereckigen Gehäuseform verteilen die Lasten gleichmäßig auf die Anschlussfläche der Maschine. Ein Anziehen der Gewindestifte mit dem vorgegebenen Drehmoment gewährleistet einen festen Sitz ohne Verzug der Welle. Da die Einheit für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt ist, deckt sie reguläre thermische Schwankungen in Produktionsumgebungen ab.
Die Einheit ist für Wellen mit einem Nenndurchmesser von 60 mm ausgelegt. Der Innenring des Wälzlagers umschließt die Welle direkt und wird über Gewindestifte arretiert. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung, ob die Welle im Bereich des Lagersitzes zylindrisch ausgeführt und frei von Graten ist.
Die zweifache Dichtung schirmt das Innere des Lagers gegen Schmutzpartikel, Staub und Feuchtigkeitseintritt ab. Zudem hält sie das Schmiermittel im Lagerraum. Dieser doppelte Schutz empfiehlt sich besonders in Industrieumgebungen mit erhöhter Staubentwicklung oder Spritzwassergefahr, um den vorzeitigen Verschleiß der Wälzkörper zu verringern.
Der viereckige Gehäusekörper besteht aus Grauguss, welcher für seine dämpfenden Eigenschaften und mechanische Formstabilität geschätzt wird. Der eigentliche Wälzlagereinsatz wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialkombination bietet eine solide Basis für den industriellen Einsatz unter regulären Betriebsbedingungen.
Die Einheit deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab. Dieser Bereich erlaubt den Betrieb sowohl in ungeheizten Werkshallen als auch an wärmeintensiveren Maschinenkomponenten. Bei Anwendungen nahe den Grenzwerten sollten Viskosität und Nachschmierintervalle des verwendeten Lagerfetts entsprechend abgestimmt werden.
Die Arretierung auf der 60-mm-Welle erfolgt über Gewindestifte im Innenring. Nach dem Aufschieben der Einheit auf die ausgerichtete Welle ziehen Sie die Stifte fest, sodass sich der Innenring verspannt. Über die vier Durchgangsbohrungen im Flansch verschrauben Sie das Graugussgehäuse plan an der tragenden Maschinenwand.
Die UCF-Bauform beschreibt eine viereckige Flanschlager-Gehäuseeinheit mit vier symmetrisch angeordneten Befestigungslöchern. Sie wird stirnseitig oder an Seitenwänden montiert, wenn kein Raum für Stehlager vorhanden ist. Durch die vierfache Verschraubung überträgt das Gehäuse die auftretenden Radialkräfte gleichmäßig in die Unterkonstruktion.
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