INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,71 € | 32,42 € |
| 35 | 3,41 € | 30,72 € |
Die runde Flanschlager-Gehäuseeinh. PMEY20 -N von INA-Schaeffler bietet ein robustes Graugussgehäuse mit 20 mm Bohrung und 4 Befestigungsbohrungen für stabile Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. PMEY20 -N verbindet ein widerstandsfähiges Gehäuse aus dunkelgrauem Grauguss mit einem passgenauen Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie dient als montagefertige Baueinheit für Wellen mit 20 mm Durchmesser. Durch den Flansch erfolgt die Montage direkt an senkrechten oder ebenen Maschinenwänden. Das vermeidet aufwendige Sonderkonstruktionen für den Lagersitz und erleichtert die Ausrichtung im laufenden Betrieb.
Diese runde Gehäuseeinheit kommt vor allem im allgemeinen Maschinenbau sowie in Förder- und Antriebssystemen zum Einsatz. Dank der Vierloch-Verschraubung nimmt das Gehäuse radiale Tragkräfte auf und leitet Schwingungen direkt in das Maschinengestell ab. Die Ausführung eignet sich für Konstruktionen, bei denen Wellen durch Gehäusewände geführt werden. Das Zusammenspiel aus zähem Grauguss und Wälzlagerstahl unterstützt einen ruhigen Lauf bei standardmäßigen Betriebsbedingungen.
Die Einheit wird über integrierte Gewindestifte im verlängerten Innenring direkt auf der Welle fixiert. Dies erlaubt eine zügige Montage ohne Spannhülsen. Eine konstruktive Besonderheit bildet die Zentriernut am Gehäuse, die eine formschlüssige Positionierung an der Anschlusskonstruktion unterstützt. Eine einfache Dichtung schützt den Innenbereich vor Staub und Schmutz. Zudem ist das Gesamtsystem für Temperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Ein rundes Graugussgehäuse in Dunkelgrau kombiniert mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl kennzeichnet diese Einheit von INA-Schaeffler. Vier Durchgangsbohrungen dienen der Montage, während die Gehäusenut und eine einfache Dichtung den Einbau sowie Betrieb unterstützen. Der Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad.
Der integrierte Lagereinsatz verfügt über eine zylindrische Bohrung mit einem Nenndurchmesser von 20 mm. Damit passt die Einheit auf Wellen dieser Abmessung. Bei der Wellenfertigung empfiehlt sich eine saubere Oberfläche im Sitzbereich, um eine feste Klemmung ohne Verzug zu ermöglichen.
Über Gewindestifte im Innenring wird das Lager direkt auf der Welle fixiert. Durch gleichmäßiges Anziehen der Stifte klemmt sich der Innenring auf der Welle fest. Dieses Verfahren ermöglicht eine zügige Montage und Demontage, da weder Passfedernuten noch Wellenschultern zwingend erforderlich sind.
Als Zentrierhilfe ermöglicht die Nut das formschlüssige Einsetzen des runden Gehäuses in eine passende Ausdrehung der Anschlusswand. Das erleichtert die exakte Fluchtung der Welle bei der Montage und verhindert ein Verrutschen unter radialen Belastungen.
Eine einfache Dichtung schützt die Wälzkörper vor dem Eindringen von Staub und Schmutzpartikeln aus der Umgebung. Sie hält das Schmiermittel im Lagerinnenraum, was Reibung mindert und die Funktion der Baueinheit unterstützt.
Ausgelegt für Temperaturen von -20 bis +120 Grad deckt die Baueinheit viele industrielle Standardanwendungen im Innen- und geschützten Außenbereich ab. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten empfiehlt sich die Berücksichtigung der thermischen Ausdehnung der Welle.