KOYO
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Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF207-22 J von JTEKT-KOYO bietet eine 34,925 mm Bohrung im viereckigen Graugussgehäuse für eine stabile Wellenbefestigung.
Mit der Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF207-22 J erhalten Sie eine einbaufertige Kombination aus Lagereinsatz und Gehäusekörper. Das Bauteil von JTEKT-KOYO nimmt Wellen mit einem Durchmesser von 34,925 mm auf. Durch die Werkstoffpaarung aus Grauguss für das Gehäuse und Standard-Wälzlagerstahl für den Innenring erfüllt diese Einheit hohe Anforderungen an Formstabilität. Sie montieren die Baugruppe direkt an senkrechten oder ebenen Maschinenwänden.
Diese vierlochige Gehäuseeinheit dient zur Lagerung von rotierenden Wellen im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau. Konstrukteure nutzen die Flanschform, wenn Wellen durch Rahmenwände geführt und dort gelagert werden müssen. Das graue Graugussgehäuse nimmt die auftretenden Querkräfte auf. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -20 bis +120 Grad arbeitet die Einheit auch bei Erwärmung im Dauerbetrieb betriebssicher.
Die Arretierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring. Dieses Verfahren ermöglicht eine einfache Montage ohne zusätzliche Nuten oder Spannhülsen im Wellenbereich. Sie schieben die Einheit auf den Wellenzapfen und ziehen die Stifte an, wodurch ein fester Kraftschluss entsteht. Eine einfache Dichtung schützt das Innere vor eindringenden Partikeln und hält den Schmierstoff im Wälzkörperbereich.
Die Gehäuseeinheit besitzt einen Innendurchmesser von 34,925 mm. Das Gehäuse weist eine viereckige Grundform auf und verfügt über vier Befestigungsbohrungen zur direkten Wandmontage an Maschinenkonstruktionen.
Das Gehäuse besteht aus Grauguss in grauer Farbgebung. Der eigentliche Lagereinsatz ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, der die nötige Formstabilität bei industriellen Drehbewegungen bietet.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Damit deckt die Gehäuseeinheit typische Umgebungstemperaturen in industriellen Anlagen sowie thermische Belastungen ab, die während des regulären Betriebs entstehen.
Die Befestigung erfolgt über Gewindestifte, die im verlängerten Innenring sitzen. Durch das Festziehen dieser Stifte verspannt sich der Lagerring kraftschlüssig auf der 34,925 mm Welle und sichert die axiale Position.
Die verbaute einfache Dichtung schirmt das Innere des Wälzlagers gegen groben Schmutz sowie Staubpartikel ab. Gleichzeitig unterstützt sie den Verbleib des Schmierstoffs im Lagerbereich, was Verschleiß an den Laufbahnen mindert.