INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,77 € | 71,68 € |
| 30 | 7,54 € | 67,91 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RCJTA40 -N von INA-Schaeffler verbindet ein ovales 2-Loch-Graugussgehäuse mit 40 mm Bohrung und zweifacher Dichtung für den Maschinenbau.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RCJTA40 -N ist eine anschlussfertige Lagereinheit für Wellendurchmesser von 40 mm. Der Hersteller INA-Schaeffler kombiniert bei dieser Ausführung ein dunkelgraues Gehäuse aus Grauguss mit einem Einsatzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Die Befestigung der Einheit erfolgt über zwei Schraubpunkte direkt an Rahmenwänden oder Maschinengestellen. Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Die Montage erfolgt vorzugsweise an vertikalen oder seitlichen Gehäusewänden mit begrenztem Bauraum in der Breite. Typische Einsatzbereiche finden sich an Lagerungsstellen mit reduzierter Montagefläche und vorwiegend radialer Lastaufnahme. Durch die ovale Form benötigt das Bauteil eine geringere Anschraubfläche als vierlochige Gehäuse. Das Graugussgehäuse dämpft mechanische Schwingungen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf der rotierenden Welle.
Diese Gehäuseausführung besitzt eine integrierte Nut zur exakten Positionierung an der Gegenkonstruktion. Die Arretierung auf der 40 mm Welle erfolgt kraftschlüssig über eine Spannhülse. Dieses Befestigungsprinzip schont den Wellensitz vor Einkerbungen und erleichtert die zentrische Ausrichtung. Die zweifache Dichtung schützt das Lager vor dem Eindringen von Staub sowie Feuchtigkeit und hält das Schmiermittel im Gehäuse.
Die Lagereinheit nimmt Wellen mit 40 mm Durchmesser auf. Die Verbindung erfolgt über eine Spannhülse, die für einen zentrischen Sitz sorgt und die Welle ohne Druckstellen fixiert. Diese Befestigungsart erleichtert die Montage auf zylindrischen Wellenenden.
Gefertigt ist das dunkelgraue Gehäuse aus Grauguss mit dämpfenden Eigenschaften gegen Schwingungen. Für das integrierte Wälzlager dient Standard-Wälzlagerstahl. Diese Werkstoffpaarung ist für typische industrielle Belastungen ausgelegt.
Der Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen bleiben Gehäusekörper, Wälzlagerstahl und Dichtungselemente funktionsfähig. Dieser Bereich deckt gängige Betriebsbedingungen in geschlossenen Räumen und Hallen ab.
Zwei Dichtlippen schützen das Wälzlager vor dem Eindringen von Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Zugleich wirken sie dem Austritt von Schmiermittel aus dem Lagerinneren entgegen. Die Konstruktion trägt damit zum Schutz der Wälzkörperlaufbahnen bei.
Die Nut dient als formschlüssige Zentrierhilfe an der Anschlusskonstruktion. Sie erleichtert die reproduzierbare Ausrichtung des Lagers am Maschinengestell. Dadurch lässt sich das Gehäuse präzise führen und unterstützt die Aufnahme von Querkräften.
Die ovale Bauform mit zwei Befestigungsbohrungen benötigt weniger Bauraum als Ausführungen mit vier Löchern. Sie eignet sich für schmale Trägerkonstruktionen oder kompakte Rahmen, bei denen eine Befestigung auf begrenzter Fläche gefordert ist.