INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 2,90 € | 55,12 € |
| 30 | 5,81 € | 52,21 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RMEY35 -N von INA-Schaeffler bietet eine 35 mm Bohrung, ein Graugussgehäuse und zweifache Abdichtung für Wellenlagerungen im Maschinenbau.
Mit der Flanschlager-Gehäuseeinh. RMEY35 -N steht eine einbaufertige Kombination aus dunkelgrauem Gehäuse und einem Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl bereit. Die runde 4-Loch-Einheit zentriert sich über eine integrierte Nut und lässt sich an senkrechten Montageflächen befestigen. Für Instandhalter und Konstrukteure dient diese Standardausführung zur Führung von Wellen mit 35 mm Durchmesser. Der Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt unterschiedliche thermische Bedingungen im industriellen Einsatz ab.
Diese Gehäuseeinheit dient Konstruktionen, bei denen rotierende Wellen an ebenen Trägerflächen oder Gehäusewänden abgestützt werden. Das runde 4-Loch-Flanschgehäuse aus Grauguss nimmt radiale Belastungen auf und dämpft Schwingungen. Über die Ausführung mit Zentriernut lässt sich das Bauteil passgenau in vorbereiteten Gehäuseaussparungen positionieren. Typische Anwendungen liegen im allgemeinen Maschinenbau bei stationären Lagerstellen mit mittlerer Belastung.
Die form- und kraftschlüssige Sicherung auf der 35-mm-Welle erfolgt über Gewindestifte im Innenring. Passend zur runden Gehäuseform wird die Einheit über die vier Anschraubpunkte plan montiert. Die integrierte zweifache Dichtung schützt das Wälzlager vor Schmutzpartikeln und hemmt das Austreten des Schmierstoffs. Dieser Aufbau unterstützt einen stabilen Lauf im definierten Bereich von -20 bis +120 Grad.
Die Einheit verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von exakt 35 mm zur Aufnahme entsprechender Wellen. Das runde Gehäuse ist als 4-Loch-Flansch ausgeführt und besitzt eine Zentriernut zur passgenauen Ausrichtung an der Anschlusskonstruktion. Die Geometrie ermöglicht eine direkte Verschraubung an ebenen Maschinenwänden.
Die mechanische Arretierung auf der rotierenden Welle erfolgt über Gewindestifte, die im verlängerten Innenring des Wälzlagers sitzen. Durch das Festziehen dieser Stifte verspannt sich der Innenring kraftschlüssig mit der 35-mm-Welle. Diese Befestigungsmethode erlaubt eine zügige Montage und Demontage bei Wartungs- oder Austauscharbeiten im Betrieb.
Die zweifache Dichtung bildet eine Barriere gegen das Eindringen fester Schmutzpartikel, Staub und Feuchtigkeit in das Lagerinnere. Gleichzeitig hemmt die Dichtungskonstruktion das Austreten von Schmierfett aus den Laufbahnen des Wälzlagers. Dies schützt die Kontaktflächen des Standard-Wälzlagerstahls und unterstützt eine gleichmäßige Funktion im Dauerbetrieb.
Das runde Flanschgehäuse besteht aus dunkelgrauem Grauguss, der über schwingungsdämpfende Eigenschaften und Formstabilität verfügt. Das gelagerte Wälzlager wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialkombination bildet eine belastbare Basis für mechanische Anwendungen im industriellen Umfeld.
Die Gehäuseeinheit lässt sich in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad betreiben. Dieser thermische Bereich deckt übliche industrielle Umgebungsbedingungen sowie moderate Betriebserwärmungen von Antriebswellen ab. Bei Anwendungen nahe den Grenzbereichen sollten Umgebungsfaktoren und Schmierstoffverträglichkeit stets im Blick behalten werden.
Die Kennzeichnung verweist auf einen Zentrierbund beziehungsweise eine Nut am runden Graugussgehäuse. Diese Kontur dient dazu, die Flanscheinheit präzise in einer passenden Gehäusebohrung der Anschlusskonstruktion zu zentrieren. Dadurch werden Querkräfte abgestützt und die exakte Ausrichtung der Welle zur Anschraubfläche erleichtert.