NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,36 € | 63,84 € |
| 30 | 6,71 € | 60,49 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF307 D1 von NSK bietet eine einbaufertige Lagerung mit 35 mm Bohrung, viereckigem Graugussgehäuse und zweifacher Dichtung.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF307 D1 kombiniert ein Gehäuse aus Grauguss mit einem gefertigten Einsatzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie dient der Führung von Wellen mit 35 mm Durchmesser senkrecht zur Anschraubfläche. NSK fertigt diese viereckige Einheit in Standardausführung für den industriellen Einsatz. Durch die zweifache Dichtung schützt das System das Lagerinnere vor eindringenden Partikeln im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Typische Einsatzbereiche finden sich im Maschinen- und Vorrichtungsbau bei industriellen Anwendungen, bei denen rotierende Wellen rechtwinklig an Rahmenkonstruktionen oder Gehäusewänden geführt und abgestützt werden. Das viereckige Gehäuse nimmt Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte auf und lässt sich dank der vier Befestigungsbohrungen stabil an ebenen Montageflächen montieren. Die Konstruktion eignet sich für Anwendungsfälle, bei denen eine definierte Wellenführung und ein unkomplizierter Einbau im Vordergrund stehen.
Die viereckige Bauform mit vier Befestigungslöchern verteilt die auftretenden Kräfte gleichmäßig auf die Anschlusskonstruktion. Grauguss dämpft auftretende Vibrationen im Betrieb und verleiht der gesamten Einheit eine hohe Formstabilität. Die Fixierung auf der 35-mm-Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring des Lagers. Dieses System ermöglicht eine zügige Positionierung ohne zusätzliche Wellenschultern oder Sicherungsringe auf der Welle.
Die Einheit ist für Wellen mit einem Bohrungsdurchmesser von 35 mm ausgelegt. Das Gehäuse besitzt eine viereckige Grundform mit vier Bohrungen für die Verschraubung an der Gegenkonstruktion. Das integrierte Lagerelement besteht aus Standard-Wälzlagerstahl und sitzt passgenau im Graugusskörper.
Die Welle wird direkt durch die 35-mm-Bohrung des Innenrings geführt und mit Gewindestiften arretiert. Durch gleichmäßiges Anziehen der Stifte klemmt sich der Innenring auf der Welle fest. Diese Befestigungsmethode erlaubt eine einfache Ausrichtung entlang der Achse ohne zusätzliche Sicherungselemente.
Die Flanschlager-Gehäuseeinheit ist für einen Betriebsbereich zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt. Dieser Temperaturbereich erlaubt den Einsatz in ungeheizten Betriebsumgebungen ebenso wie in wärmeintensiven Fertigungsbereichen von Industrieanlagen, ohne dass die Materialeigenschaften von Gehäuse oder Wälzlagerstahl Schaden nehmen.
Eine zweifache Dichtung schirmt die Wälzkörper gegen feste Schmutzpartikel und Umwelteinflüsse ab. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel im Lagerinneren zurück. Dieser Aufbau trägt zur Betriebsdauer des Wälzlagers in staubigen Industrieumgebungen bei und verringert den Wartungsaufwand.
Grauguss zeichnet sich durch eine hohe Druckfestigkeit und Schwingungsdämpfung aus. Im laufenden Betrieb fängt der Gehäusewerkstoff mechanische Vibrationen ab und verhindert Verformungen unter Last. Das schützt den Lagereinsatz vor Verspannungen und unterstützt einen ruhigen Lauf der gelagerten Welle.
Während Stehlagergehäuse parallel zur Wellenachse auf horizontalen Flächen befestigt werden, schrauben Monteure Flanschlagergehäuse senkrecht zur Welle an Wand- oder Rahmenkonstruktionen fest. Die viereckige 4-Loch-Flanschausführung bietet hierbei eine gleichmäßige Lastverteilung über alle vier Anschraubpunkte.
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