FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,20 € | 79,80 € |
| 30 | 8,40 € | 75,60 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Das Bauteil kombiniert einen stabilen Gehäusekörper aus Grauguss mit einem Wälzlager aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl. Mit einer Bohrung von 65,087 mm nimmt die Einheit passende Wellen direkt auf. Eine integrierte zweifache Dichtung schützt das System vor Schmutz und Feuchtigkeit über einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Diese vierlochige Gehäuseeinheit dient zur Lagerung von Wellen an senkrechten Montageflächen und Maschinenwänden. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau, an denen Gehäuselager plan an Rahmenkonstruktionen verschraubt werden. Durch die quadratische Flanschform mit vier Bohrungen verteilt die Einheit wirkende Radialkräfte gleichmäßig auf die Anschlussfläche.
Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring des Lagers. Ziehen Sie die Gewindestifte gleichmäßig an, damit der Ring ohne Verkanten fest auf der 65,087 mm starken Welle sitzt. Die viereckige 4-Loch-Flanschform unterstützt eine verwindungssteife Montage an der Trägerkonstruktion. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -20 bis +120 Grad bleibt die Einheit auch bei thermischen Schwankungen formstabil.
Diese Einheit verbindet ein viereckiges Gehäuse aus Grauguss mit einem Einsatzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie besitzt eine Bohrung von 65,087 mm und verfügt über eine zweifache Dichtung, die das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln schützt und den Schmierstoff im Gehäuse hält.
Das Gehäuselager ist für Wellen mit einem Durchmesser von 65,087 mm ausgelegt. Die Befestigung des Innenrings auf der Welle erfolgt direkt über integrierte Gewindestifte. Damit lässt sich die Einheit ohne zusätzliche Spannhülsen montieren, was den Montageaufwand bei Instandhaltung und Neubau reduziert.
Der zulässige Einsatzbereich der Flanschlager-Gehäuseeinh. In diesem Temperaturintervall behalten sowohl das Graugussgehäuse als auch der Wälzlagerstahl und das Dichtungssystem ihre mechanischen Eigenschaften bei wechselnden Betriebsbedingungen.
Die zweifache Dichtung schützt die Laufbahnen und Wälzkörper vor dem Eindringen von Staub, Abrieb und Spritzwasser. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, das Austreten von Schmierstoff aus dem Lagerkörper einzudämmen. Diese Barriere dient dazu, vorzeitigem Verschleiß an den Kontaktflächen entgegenzuwirken.
Das Gehäuse verfügt über eine viereckige Grundform mit vier durchgehenden Befestigungslöchern. Sie verschrauben das Lager direkt an ebenen Wänden oder Gestellen von Industrieanlagen. Diese Vierloch-Anordnung leitet Radiallasten gleichmäßig in die Unterkonstruktion ein und bietet festen Halt im Betrieb.
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