ZEN
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Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF216 von ZEN vereint ein 4-Loch-Graugussgehäuse mit 80 mm Wellenaufnahme für anspruchsvolle Lagerungsstellen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF216 von ZEN dient als einbaufertige Lagereinheit für rotierende Wellen mit 80 mm Durchmesser. Die Kombination aus einem viereckigen Gehäusekörper und einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl dient zur Aufnahme radialer Kräfte. Eine zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutz sowie Feuchtigkeit. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Die Standardausführung wird direkt an senkrechten Maschinenwänden oder planen Rahmenkonstruktionen montiert.
Diese 4-Loch-Gehäuseeinheit findet ihren Platz vor allem an planen Montageflächen im allgemeinen Maschinenbau. Das dunkelblau oder grau ausgeführte Graugussgehäuse dämpft Schwingungen und verleiht der Wellenlagerung eine hohe Formstabilität. Durch die viereckige Flanschform lässt sich das Bauteil flächig verschrauben, was auch bei wechselnden Belastungsrichtungen für einen festen Sitz am Maschinengestell sorgt.
Der Innenring des Wälzlagers wird über integrierte Gewindestifte direkt auf der 80-mm-Welle gesichert. Diese Stifte werden gleichmäßig angezogen, damit sich der Ring im laufenden Betrieb nicht axial verschiebt. Bei der Ausrichtung unterstützen die vier Befestigungsbohrungen im Flansch. Eine ebene Anschraubfläche verhindert mechanische Verspannungen im Graugusskörper während des Festziehens der Befestigungsschrauben.
Ausgelegt ist die Gehäuseeinheit für Wellen mit einem Durchmesser von 80 mm. Der viereckige Flansch besitzt vier Durchgangsbohrungen zur stabilen Montage an Gehäusewänden oder Gestellen. Die radiale und axiale Sicherung auf der Welle erfolgt über die integrierten Gewindestifte im Innenring.
Die Sicherung erfolgt über Gewindestifte, die im verlängerten Innenring des Lagers sitzen. Diese Stifte klemmen den Innenring kraftschlüssig auf der 80-mm-Welle fest. Ein gleichmäßiges Anziehen verhindert Unwuchten sowie axiales Wandern des Wälzlagers unter Betriebsbedingungen.
Zulässig ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad im laufenden Betrieb. Dieser Bereich erlaubt den Einsatz in ungeheizten Industrieumgebungen sowie bei mäßiger Erwärmung angrenzender Bauteile. Bei starken Temperaturschwankungen sollte das thermische Dehnungsverhalten der Welle berücksichtigt werden.
Die zweifache Dichtung schützt die Wälzkörper vor eindringenden Fremdkörpern wie Staub, Fasern oder Spritzwasser. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel im Lagerinnenraum. Das Zusammenspiel beider Dichtelemente trägt dazu bei, den Verschleiß der Laufbahnen auch in staubigen Betriebsumgebungen gering zu halten.
Gefertigt wird der viereckige Gehäusekörper aus Grauguss, der für gute Formsteifigkeit und schwingungsdämpfende Eigenschaften sorgt. Der eigentliche Lagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Werkstoffpaarung bietet eine solide Basis zur Aufnahme mechanischer Radiallasten im laufenden Betrieb.
Die viereckige Form mit vier Befestigungslöchern verteilt die auftretenden Betriebskräfte gleichmäßig über eine breite Auflagefläche. Dadurch eignet sich die Einheit für Montageorte, an denen die Welle rechtwinklig durch eine Wand oder Tragstruktur geführt wird. Die Verschraubung verhindert ein Verkippen des Gehäuses.
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