FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,65 € | 31,26 € |
| 35 | 3,30 € | 29,61 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Konzipiert für Wellen mit 40 mm Durchmesser, dient diese 4-Loch-Einheit zur Aufnahme rotierender Wellen an vertikalen oder horizontalen Maschinenwänden. Die zweifache Dichtung schützt das Innere vor eindringenden Partikeln sowie Feuchtigkeit. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius deckt dieses Wälzlager von FAG Wälzlager anspruchsvolle Umgebungsbedingungen in industriellen Konstruktionen ab.
Diese Gehäuseeinheit eignet sich vor allem für Konstruktionen, bei denen Wellen senkrecht zu einer Anschraubfläche gelagert werden. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Förderanlagen sowie in verfahrenstechnischen Apparaten mit Wellendurchmessern von 40 mm. Das viereckige Graugussgehäuse nimmt Querkräfte auf und stützt die rotierende Welle im Betrieb ab. Durch den definierten Temperaturbereich arbeitet die Einheit sowohl bei kühleren Umgebungstemperaturen als auch unter prozessbedingter Erwärmung zuverlässig.
Die viereckige Gehäuseform mit 4 Befestigungslöchern ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung der Schraubenvorspannkraft auf die Tragstruktur. Dies verhindert ein Verkippen des Gehäuses bei stoßartigen radialen Lasten. Der Innenring wird direkt über integrierte Gewindestifte auf der Welle geklemmt, was die Montage ohne zusätzliche Spannhülsen vereinfacht. Für Instandhalter und Konstrukteure bedeutet dies kurze Rüstzeiten. Achten Sie bei der Auslegung auf eine plane Auflagefläche, um Verspannungen im Graugussgehäuse während des Anziehens zu vermeiden.
Die Einheit ist auf zylindrische Wellen mit einem Nenndurchmesser von 40 mm ausgelegt. Über die im Innenring integrierten Gewindestifte klemmen Sie das Lager direkt auf dem Wellenzapfen fest. Achten Sie auf eine saubere, gratfreie Wellenoberfläche, damit die Gewindestifte kraftschlüssig greifen und einem Wandern des Innenrings im Betrieb entgegenwirken.
Das viereckige Flanschgehäuse besteht aus Grauguss, der über schwingungsdämpfende Eigenschaften verfügt und mechanische Belastungen aufnimmt. Das eigentliche Lager im Inneren ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Werkstoffkombination sorgt für Formstabilität bei radialen Kräften und eignet sich für den Einsatz im industriellen Anlagenbau.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Damit eignet sich die Gehäuseeinheit für ungeheizte Werkshallen ebenso wie für Bereiche mit prozessbedingter Abwärme. Überschreiten Sie diese Grenzwerte nicht, um die Funktionsfähigkeit des Schmierstoffs sowie der zweifachen Dichtung im Inneren nicht zu beeinträchtigen.
Eine zweifache Dichtung kombiniert zwei Dichtelemente, um den Schmierstoff im Lager zu halten und das Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit zu erschweren. Dieser Schutzaufbau ist für Umgebungen mit Staub oder Spritzwasser ausgelegt. Dadurch bleiben die Wälzkörperlaufbahnen sauber, was dem vorzeitigen Verschleiß der Einheit entgegenwirkt.
Das viereckige Graugussgehäuse besitzt vier Durchgangslöcher für eine planparallele Verschraubung an einer ebenen Wandfläche. Ziehen Sie die Befestigungsschrauben über Kreuz an, damit sich das Gehäuse verspannungsfrei anlegt. Nach dem Ausrichten der Welle ziehen Sie die Gewindestifte am Innenring mit dem vorgegebenen Anzugsmoment fest.
Die Kurzbezeichnung UCF kennzeichnet eine genormte 4-Loch-Flanschlager-Gehäuseeinheit mit viereckigem Flansch. Die Zahl 208 verweist auf die Baureihe und die Bohrungsgröße von 40 mm. Solche Einheiten vereinen das Lagergehäuse und den Lagereinsatz in einer kompakten Baugruppe für die Stirnwandmontage an Maschinen und Rahmenelementen.
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