SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,49 € | 28,30 € |
| 35 | 2,98 € | 26,82 € |
Der Filzstreifen FS950 von SKF bietet mit 13,5 mm Breite und 950 mm Länge eine anpassbare Dichtungslösung aus Filz für Gehäuselagerungen.
Der Filzstreifen FS950 dient als elastisches Dichtungselement in industriellen Lagergehäusen. Das textile Filzmaterial schützt das Gehäuseinnere vor groben Verunreinigungen und unterstützt den Rückhalt des Schmierfetts im System. Bei der Montage in die Dichtungsnut passen Sie den Streifen auf den jeweiligen Wellenumfang an. In Kombination mit Schmierstoffen bildet Filz eine wirksame Kontaktdichtung mit geringem Reibungswiderstand, die sich eng an rotierende Wellen anschmiegt.
Der Dichtungsstreifen kommt vor allem in geteilten Stehlagergehäusen sowie Flanschlagergehäusen zum Einsatz, bei denen eine einfache, berührende Abdichtung gefordert ist. Typische Anwendungsbereiche finden sich im allgemeinen Maschinen- und Gehäusebau. Durch die thermische Belastbarkeit von -40 bis +100 Grad eignet sich das Bauteil für wechselnde Betriebstemperaturen an fettgeschmierten Lagerstellen. Das weiche Material gleicht zudem leichte Wellenunwuchten oder geringe Fluchtungsfehler elastisch aus.
Mit einer Gesamtlänge von 950 mm und einer Breite von 13,5 mm schneiden Sie den Streifen bedarfsgerecht auf das Maß Ihrer Welle zu. Vor dem Einsetzen in die Gehäusenut empfiehlt sich ein kurzes Tränken des Filzes in warmem Schmieröl. Dadurch sättigt sich der Faserstoff, verringert die Anlaufreibung und schützt vor vorzeitigem Verschleiß. Achten Sie auf saubere, rechtwinklige Schnittkanten, damit die beiden Enden in der Nut bündig aneinanderstoßen.
Der Filzstreifen FS950 besitzt eine Breite von 13,5 mm und eine Gesamtlänge von 950 mm. Durch dieses Ausgangsmaß schneiden Sie das Material passend für unterschiedliche Wellendurchmesser zu. Sie nutzen den Streifen als Einlage in entsprechenden Dichtungsnuten von geteilten Steh- oder Flanschlagergehäusen.
Das Filzmaterial ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad ausgelegt. Damit eignet sich der Streifen sowohl für kühle Umgebungen als auch für normale Betriebserwärmungen an Industrieantrieben. Bei Überschreitung dieser Temperaturgrenze kann das Material verhärten und an Dichtwirkung verlieren.
Vor dem Einlegen in das Gehäuse empfiehlt sich ein Tränken des Filzes in erwärmtem Schmieröl. Dadurch nimmt der Faserstoff ausreichend Schmierstoff auf. Das minimiert die Anlaufreibung auf der Welle, schützt vor übermäßigem Verschleiß und unterstützt eine wirksame Abdichtung gegen Staub und Feuchtigkeit.
Filz dient als berührendes Dichtelement, das Schmierfett im Lagergehäuse zurückhält und Schmutzpartikel von außen abwehrt. Durch seine textile Struktur schmiegt sich das Material eng an die rotierende Welle an. Zudem gleicht das elastische Fasergefüge geringe Fluchtungsfehler oder Rundlaufabweichungen der Welle aus.
Legen Sie das Material probehalber in die Gehäusenut und ermitteln Sie den Wellenumfang. Trennen Sie den Streifen mit einem scharfen Messer rechtwinklig ab. Die beiden Schnittenden müssen in der Nut plan aneinanderstoßen, um eine durchgehende Dichtlinie ohne Stauchung oder offene Lücken zu erreichen.
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