SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,04 € | 0,69 € |
| 100 | 0,08 € | 0,65 € |
| 250 | 0,11 € | 0,62 € |
| 500 | 0,15 € | 0,58 € |
Der Filzstreifen FS170 von SKF dichtet Lagergehäuse gegen Schmierstoffaustritt ab, misst 6 mm in der Breite sowie 170 mm in der Länge.
Der Filzstreifen FS170 dient als Dichtungselement für geteilte Stehlagergehäuse und verwandte Wälzlageranwendungen. SKF fertigt diesen Dichtungsstreifen aus Filz, um Schmierfett im Gehäuse zu halten und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu hemmen. Bei der Montage legen Sie den Streifen passgenau in die dafür vorgesehene Gehäusenut ein. Durch die Materialeigenschaften passt sich der Werkstoff flexibel an die rotierende Welle an und unterstützt einen störungsfreien Betrieb der Lagerstelle.
Dieser Dichtstreifen eignet sich vor allem für fettgeschmierte Lagerungen in industriellen Gehäusen. Der Filzstreifen FS170 dichtet rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoff und gegen grobe Umwelteinflüsse ab. Typische Einsatzbereiche sind Lagerstellen mit Gehäusenuten, bei denen moderate Umfangsgeschwindigkeiten vorliegen. Durch die poröse Struktur kann das Material Schmierstoff aufnehmen und bildet bei Wellenkontakt einen schützenden Schmierfilm.
Bei der Auswahl und Montage sollten Sie auf die Gehäusenut und die Einsatztemperatur achten. Mit einer Breite von 6 mm und einer Länge von 170 mm passt der Zuschnitt exakt in entsprechende Dichtungsnuten von SKF Gehäusen. Der Filz deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad ab. Vor dem Einlegen empfiehlt sich das Tränken des Filzes in warmem Öl, um die Reibung an der Welle gering zu halten.
Der Streifen besitzt eine Breite von 6 mm und eine gestreckte Länge von 170 mm. Diese Abmessungen sind auf standardisierte Gehäusenuten abgestimmt. Bei der Montage schneiden Sie den Filzstreifen bei Bedarf auf den passenden Wellenumfang zu oder legen ihn direkt in die Gehäusehälfte ein.
SKF fertigt dieses Produkt aus reinem Filzwerkstoff. Das Material zeichnet sich durch elastische Fasern aus, die sich eng an die Wellenoberfläche anlegen. Filz speichert Schmierstoffe im Inneren und gibt diese im laufenden Betrieb kontrolliert ab, wodurch eine reibungsarme Berührungsdichtung entsteht.
Das Bauteil eignet sich für einen Betriebsbereich von -40 bis +100 Grad Celsius. In diesem Temperaturfenster bleibt der Filz formstabil und behält seine abdichtenden Eigenschaften. Bei Anwendungen mit extremer Hitzeentwicklung über 100 Grad hinaus sollten alternative Dichtungswerkstoffe für die Lagerstelle geprüft werden.
Vor dem Einbau legen Sie den Filzstreifen in Schmieröl ein, damit sich die Fasern vollsaugen. Anschließend drücken Sie den Streifen gleichmäßig in die Ringnut des Lagergehäuses. Achten Sie darauf, dass der Filz ohne Faltenbildung in der Nut sitzt und gleichmäßig an der Welle anliegt.
Dieser Dichtungsstreifen ist primär für die Fettschmierung konzipiert. In Verbindung mit einem geeigneten Schmierfett bildet der getränkte Filz eine wirksame Barriere gegen Schmutz und Feuchtigkeit von außen. Gleichzeitig trägt das Material dazu bei, dass der Schmierstoff im Gehäuseinneren verbleibt und die Welle schützt.
Das Tränken in warmem Schmieröl vor der Montage verhindert, dass der trockene Filz zu Beginn der Rotation heißläuft. Das Öl vermindert die Reibung zwischen Dichtstreifen und Welle, schützt die Lauffläche vor Einlaufspuren und unterstützt von Beginn an eine gleichmäßige Abdichtung.
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