SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,07 € | 1,35 € |
| 100 | 0,14 € | 1,28 € |
| 250 | 0,21 € | 1,21 € |
| 500 | 0,28 € | 1,14 € |
Der Filzstreifen FS300 von SKF dient als berührendes Dichtelement mit 5 mm Breite und 300 mm Länge für Betriebstemperaturen von -40 bis +100 Grad.
Der Filzstreifen FS300 ist ein flexibles Dichtelement aus Filz, das vorwiegend zur Abdichtung von Stehlager- und Flanschlagergehäusen eingesetzt wird. Mit einer Breite von 5 mm und einer gestreckten Länge von 300 mm lässt sich der Streifen passgenau in die Dichtungsnuten von Wälzlagergehäusen einpassen. Das Originalprodukt von SKF deckt einen Temperatureinsatzbereich von -40 bis +100 Grad ab. Es schützt gelagerte Wellen vor eindringendem Schmutz und hält das Schmiermittel im Lagerraum.
Dieser Filzstreifen eignet sich vor allem für fettgeschmierte Lagergehäuse in industriellen Lagerungen. Das elastische Material Filz nimmt Schmierstoff auf und bildet eine wirksame Dichtwirkung gegen das Eindringen grober Schmutzpartikel, Staub und Spritzwasser. In geteilten oder ungeteilten Gehäusen gleicht der Werkstoff leichte Wellenbewegungen problemlos aus. Der Dichtstreifen schirmt Lagerstellen im Betrieb gegen Schmutzeintrag ab.
Beim Einbau längen Sie den Streifen mit seiner Gesamtlänge von 300 mm entsprechend dem Wellenumfang passgenau ab. Ein vorheriges Tränken des Filzes in warmem Schmieröl oder Montagefett erleichtert das Einlaufen und mindert Reibung sowie Verschleiß an der Wellenoberfläche. Die Streifenbreite von 5 mm muss exakt zur vorgesehenen Gehäusenut passen, damit der Streifen fest in der Nut sitzt. Achten Sie auf den zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad.
Dieser Streifen aus Filz dichtet Lagergehäuse gegen äußere Partikel ab und hält Schmierfett im Gehäuseinneren. Das Produkt von SKF weist eine Breite von 5 mm sowie eine Länge von 300 mm auf. Es passt sich Unebenheiten flexibel an und lässt sich bedarfsgerecht auf den erforderlichen Umfang zuschneiden.
Der Filzstreifen besitzt eine Breite von 5 mm und eine Gesamtlänge von 300 mm. Da der Streifen als Meterware beziehungsweise Längenabschnitt gefertigt ist, lässt er sich bei der Montage flexibel auf den jeweiligen Wellendurchmesser im Gehäuse anpassen und zuschneiden.
Das Material ist für einen Betriebstemperaturbereich von -40 bis +100 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behält der Filzwerkstoff seine elastischen Dichteigenschaften bei und bleibt unempfindlich gegenüber Kälteversprödung sowie mäßiger Wärmebelastung im industriellen Dauerbetrieb.
Zunächst schneiden Sie den Streifen auf den Umfang der Welle beziehungsweise Nut zu. Die Enden werden meist schräg gestoßen, um einen dichten Übergang zu schaffen. Anschließend drücken Sie den Dichtstreifen gleichmäßig in die Gehäusenut ein. Der feste Sitz verhindert ein Verrutschen während des Betriebs.
Ein vorheriges Tränken in warmem Schmieröl oder Schmierfett füllt die Faserzwischenräume des Filzes mit Schmierstoff. Dies verringert die Anlaufreibung auf der Welle, verhindert vorzeitigen Abrieb des Materials und verbessert die Dichtwirkung gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit ab der ersten Betriebsumdrehung.
Filzdichtungen dieser Bauform sind primär für den Einsatz in fettgeschmierten Gehäuselagerungen konzipiert. In Verbindung mit Schmierfetten bildet der getränkte Filzstreifen einen Schmierkragen, der das Austreten von Schmierstoff hemmt und die Lauffläche der Welle benetzt.
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