FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,12 € | 40,51 € |
| 35 | 4,26 € | 38,37 € |
Der Festring NFR320/6 von FAG Wälzlager positioniert Lagerungen axial im Gehäuse und bietet mit 320 mm Außendurchmesser sowie 6 mm Breite stabile Passgenauigkeit.
Der Festring NFR320/6 von FAG Wälzlager dient der axialen Arretierung von Wälzlagern in Gehäusekonstruktionen. In geteilten Gehäusen füllt der Ring den axialen Freiraum im Lagersitz aus und bestimmt die Lagerposition. Konstrukteure und Instandhalter wandeln damit eine Loslagerung in eine definierte Festlagerung um. Das Bauteil besteht aus Stahl und nimmt die auftretenden axialen Führungskräfte im Betrieb auf.
Der Festring NFR320/6 dient dazu, ein Wälzlager in einem Gehäusesitz axial unverschiebbar festzulegen. Das Bauteil kommt typischerweise in industriellen Lagerungsanordnungen zum Einsatz, in denen geteilte Stehlagergehäuse montiert sind. Durch das Einlegen des Rings stützt sich der Lageraußenring axial ab. Dies wirkt axialen Wanderbewegungen der Welle entgegen und unterstützt eine definierte Führung der rotierenden Bauteile im Betrieb.
Ausschlaggebend für die Auswahl sind der Außendurchmesser von 320 mm und die axiale Breite von 6 mm. Diese Maße müssen exakt auf den Innendurchmesser des Lagergehäuses sowie auf das Differenzmaß zwischen Gehäusesitz und Lageraußenring abgestimmt sein. Je nach Gehäuseausführung und verbautem Wälzlager platzieren Monteure einen oder zwei Festringe seitlich neben dem Lager. Der Werkstoff Stahl bietet dabei hohe Formstabilität unter Belastung.
Der Ring füllt den konstruktiv vorhandenen Freiraum im Gehäusesitz aus. Dadurch stützt sich der Außenring des Wälzlagers axial an der Gehäuseschulter oder am Gehäusedeckel ab. Aus einer axial verschiebbaren Loslagerung entsteht auf diese Weise eine feste Lageranordnung, die Axialkräfte in beide Richtungen aufnehmen kann.
Dieser Festring verfügt über einen Außendurchmesser von 320 mm und eine Breite von 6 mm. Bei der Konstruktion und Instandhaltung müssen diese Maße exakt mit der Gehäusebohrung und der erforderlichen axialen Distanz übereinstimmen. Die passgenaue Ausführung erleichtert die korrekte Montage des Lagersitzes.
Das Bauteil wird aus Stahl hergestellt. Stahl bietet eine hohe Druckfestigkeit und Formstabilität, sodass der Ring axiale Haltekräfte aufnimmt. Auch bei thermischer Beanspruchung im Gehäuseinneren behält das Material seine Maße und unterstützt die vorgesehene Führung des Wälzlagers.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach der Gehäusebauform und der Breite des eingesetzten Wälzlagers. Häufig werden zwei Festringe verwendet, die jeweils beidseitig neben dem Außenring eingelegt werden. Bei bestimmten Einbausituationen genügt auch ein einzelner Ring, um die axiale Fixierung im Lagersitz zu erzielen.
Eine Festlagerung führt die Welle in axialer Richtung und nimmt Axialkräfte aus dem Betriebsprozess auf. Im Gegensatz dazu gleicht ein Loslager Längenänderungen durch Wärmeausdehnung aus. Mit Festringen wie der Ausführung NFR320/6 lässt sich flexibel bestimmen, welches Gehäuse innerhalb einer Wellenlagerung als Festlager fungiert.
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