SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,46 € | 8,78 € |
| 50 | 0,92 € | 8,32 € |
| 100 | 1,39 € | 7,85 € |
Festring FRB10/90 von SKF aus Stahl mit 90 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite zur axialen Festlegung in Lagergehäusen.
Der Festring FRB10/90 von SKF ist ein Distanzring aus Stahl zur präzisen axialen Fixierung von Wälzlagern in Gehäusen. Bei geteilten Stehlagergehäusen positioniert das Bauteil das Lager im Gehäusesitz, sodass axiale Kräfte aufgenommen werden können. Durch die Fertigung aus Stahl hält der Ring den mechanischen Belastungen im industriellen Betrieb stand. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Wälzlager-Komponente, um eine definierte Festlagerung zu realisieren.
Der Einsatz des Festrings FRB10/90 erfolgt vorwiegend in geteilten Stehlagergehäusen, um ein radial freies Lager axial im Gehäusesitz festzulegen. Typischerweise sind Gehäusebohrungen breiter ausgeführt als die Außenringe der zugehörigen Lager, um Wärmedehnungen der Welle als Loslager auszugleichen. Benötigt eine Konstruktion an dieser Stelle ein Festlager, füllt der Festring die axiale Lücke zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter aus. Dies unterbindet ein axiales Wandern der Welle im Gehäusesitz.
Für den passenden Sitz müssen die Abmessungen exakt zur Gehäusebohrung und zum Lager passen. Der Festring FRB10/90 besitzt einen Außendurchmesser von 90 mm, eine Bohrung von 82 mm und eine Breite von 10 mm. Der Außendurchmesser entspricht dem Durchmesser der Gehäusebohrung, während die Breite von 10 mm das axiale Spiel ausgleicht. Je nach Gehäusetyp und verwendeter Lagerbreite werden ein oder zwei Festringe seitlich neben dem Lageraußenring platziert.
Ein Festring FRB10/90 ist ein geschlossener Distanzring aus Stahl, der zur axialen Arretierung eines Wälzlagers in einem Lagergehäuse dient. Er blockiert das axiale Spiel des Außenrings im Gehäusesitz und wandelt dadurch eine Loslagerung gezielt in eine Festlagerung um.
Dieses Bauteil hat einen Außendurchmesser von 90 mm, einen Innendurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 82 mm sowie eine Breite von 10 mm. Das Außenmaß ist exakt auf Gehäusebohrungen mit einem Nenndurchmesser von 90 mm abgestimmt, sodass der Ring bündig an der Gehäuseschulter anliegt.
Der Ring wird aus Stahl gefertigt. Dieses metallische Material bietet eine hohe Formstabilität unter Druck und hält den axialen Kräften stand, die der Lageraußenring im Betrieb auf das Gehäuse überträgt. Eine Verformung oder ein Nachgeben des Rings wird dadurch vermieden.
Die erforderliche Anzahl richtet sich nach dem spezifischen Gehäuse und der Breite des eingebauten Lagers. Häufig kommen bei einer Festlageranordnung zwei schmalere Festringe beidseitig oder ein breiterer Festring einseitig zum Einsatz. Mit seiner Breite von 10 mm gleicht dieser Ring das axiale Gehäusespiel entsprechend aus.
Stehlagergehäuse sind herstellerseitig meist als Loslager ausgelegt, bei denen sich der Außenring bei thermischer Längenausdehnung der Welle verschieben kann. Soll das Gehäuse stattdessen die Führungswelle axial fixieren, setzt man Festringe ein. Sie klemmen den Außenring axial im Gehäusesitz fest und sorgen für eine stabile Festlagerung.
Beim Zusammenbau des geteilten Gehäuses legen Sie den Festring direkt neben den Außenring des Wälzlagers in die Gehäusebohrung ein. Achten Sie auf saubere Anlageflächen an Gehäuseschulter und Lagerring, damit der Festring plan aufliegt und keine unerwünschte Schiefstellung des Lagers verursacht.
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