SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,32 € | 6,13 € |
| 50 | 0,64 € | 5,81 € |
| 150 | 0,97 € | 5,48 € |
| 250 | 1,29 € | 5,16 € |
Der Festring FRB9,5/100 von SKF aus Stahl dient mit den Maßen 92x100x9,5 mm der axialen Festlegung von Wälzlagern im Gehäuse.
Als Distanzelement arretiert der Festring FRB9,5/100 von SKF Wälzlager axial im Gehäusesitz. In geteilten Stehlagergehäusen füllt das Bauteil den axialen Freiraum zwischen Gehäuseschulter und Lageraußenring aus. Auf diese Weise lässt sich ein Gehäuse von einer Loslager- in eine Festlageranordnung umrüsten. Gefertigt aus Stahl bleibt der Ring auch bei axial einwirkenden Schubkräften formstabil.
Der Ring findet Verwendung in Stehlager- und Flanschlagergehäusen, um die axiale Position der Welle festzulegen. Bei einer Loslagerung kann sich der Lageraußenring axial verschieben, während eine Festlagerung diese Verschiebung mechanisch begrenzt. Das Einsetzen des Festrings begrenzt axiale Wanderbewegungen des Lagers im Gehäuse und unterstützt die Führung der rotierenden Welle.
Für die Funktion ist die Übereinstimmung mit Gehäusebohrung und Lagerbreite erforderlich. Der Festring FRB9,5/100 weist einen Außendurchmesser von 100 mm, eine Innenbohrung von 92 mm sowie eine Breite von 9,5 mm auf. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung des axialen Spalts im Gehäuse, da je nach Lagerbreite ein oder zwei Festringe benötigt werden. Der Werkstoff Stahl bietet Beständigkeit gegenüber mechanischer Druckbelastung.
Dieser Distanzring fixiert den Außenring des Lagers axial im Gehäuse. Geteilte Stehlagergehäuse sind konstruktiv häufig als Loslagerung mit axialem Freiraum ausgelegt. Durch das Einlegen des Festrings wird das Längsspiel des Lagers begrenzt und die Lagerstelle in ein Festlager umgewandelt.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 92 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine axiale Breite von 9,5 mm. Diese Abmessungen müssen genau mit dem Gehäusesitz und dem jeweiligen Lagertyp übereinstimmen, um eine passgenaue Anlage am Außenring zu erzielen.
SKF fertigt diese Ausführung aus Stahl. Dieser Werkstoff nimmt die mechanischen Axialkräfte der Wälzlagerung auf und zeichnet sich durch Formstabilität im Gehäusesitz aus.
Die erforderliche Stückzahl richtet sich nach dem verbauten Lager und der Gehäuseausführung. Je nach Einbaulage und Breitenverhältnissen wird entweder beidseitig je ein Ring neben dem Außenring platziert oder ein einzelner Ring auf einer Seite montiert. Maßgeblich ist die Differenz zwischen Gehäusesitzbreite und Lagerbreite.
Bei einer Loslagerung kann sich der Außenring im Gehäuse axial verschieben, was den Ausgleich thermischer Längenänderungen ermöglicht. Bei einer Festlagerung schränkt der Festring diesen Längsausgleich mechanisch ein, sodass das Lager Führungsaufgaben in beiden Axialrichtungen übernimmt.
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