SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,31 € | 5,85 € |
| 50 | 0,61 € | 5,55 € |
| 150 | 0,93 € | 5,23 € |
| 250 | 1,23 € | 4,93 € |
Der Festring FRB4/80 von SKF aus Stahl fixiert Wälzlager mit 80 mm Außendurchmesser axial im Gehäuse.
Der Festring FRB4/80 dient der exakten axialen Festlegung von Wälzlagern in Stehlagergehäusen. Bei vielen Gehäusebauformen sitzt das Lager konstruktionsbedingt zunächst verschiebbar, um Längenänderungen der Welle auszugleichen. Wenn Sie aus einer solchen Loslagerung eine Festlagerung bilden wollen, setzen Sie diesen Fixierring seitlich neben den Außenring ein. Gefertigt aus stabilem Stahl, bietet das Bauteil von SKF die nötige Formstabilität.
Der Festring FRB4/80 verwandelt ein Loslagergehäuse in eine Festlagerung, indem er das axiale Spiel des Lageraußenrings im Gehäusesitz überbrückt. Typischerweise platzieren Monteure den Ring zwischen den Außenring des Lagers und die seitliche Gehäuseschulter. Dadurch bleibt die Welle in axialer Richtung geführt und nimmt Führungskräfte auf.
Das Bauteil passt exakt zu Gehäusen mit einer Aufnahmebohrung von 80 mm. Bei beidseitiger Fixierung oder bestimmten Gehäusebreiten lassen sich je nach Konstruktionsvorgabe auch zwei Ringe kombinieren, um den Freiraum im Gehäuse passgenau auszufüllen.
Für die Auswahl des Rings sind die Gehäusebohrung sowie die Breite des Freiraums maßgeblich. Mit einem Außendurchmesser von 80 mm legt sich der Ring sauber an die Gehäusewandung an. Die Innenbohrung beträgt 72 mm, wodurch genügend radialer Freiraum zur rotierenden Welle oder zum Innenring verbleibt.
Mit einer Ringbreite von 4 mm gleicht dieses Modell gezielt den definierten Spalt im Gehäuse aus. Prüfen Sie vor dem Einbau die Zeichnungsangaben Ihres Gehäuses, um die richtige Ringbreite und Stückzahl zu bestimmen.
Dieser Festring blockiert die axiale Verschiebung des Lageraußenrings im Gehäuse. Wälzlagergehäuse bieten oft Raum für axiale Ausgleichsbewegungen. Wird an einer Position eine Festlagerung benötigt, füllt der Ring den axialen Freiraum zwischen Außenring und Gehäuseschulter vollständig aus. So führt das Lager die Welle in beide Richtungen.
Der Ring weist einen Außendurchmesser von 80 mm, einen Innendurchmesser von 72 mm sowie eine Breite von 4 mm auf. Diese Maße sind abgestimmt auf Lagergehäuse mit 80 mm Bohrungsdurchmesser. Der Innendurchmesser sorgt dafür, dass der Ring rotierende Bauteile der Welle im Betrieb nicht berührt.
SKF fertigt diesen Festring aus festem Stahl. Der Werkstoff widersteht den mechanischen Druckkräften, die über den Außenring des Wälzlagers axial auf den Ring übertragen werden. Stahl behält auch bei wechselnden Betriebstemperaturen seine geometrische Form und sorgt für einen stabilen Lagersitz im Gehäuse.
Die erforderliche Anzahl hängt von der Konstruktion des Gehäuses und der Lagerbreite ab. Häufig sitzt ein einzelner Ring neben dem Lager, bei anderen Gehäusen werden zwei Ringe verwendet, um das Lager mittig zu positionieren. Maßgeblich sind hierfür stets die technischen Vorgaben des jeweiligen Gehäuseherstellers.
Eine Festlagerung nimmt neben radialen Kräften auch axiale Kräfte in beiden Richtungen auf und führt die Welle in Längsrichtung. Eine Loslagerung hingegen lässt Längenausgleiche zu, beispielsweise bei thermischer Dehnung der Welle. Durch Einsetzen des Festrings wird das Gehäuse zur gezielten Fixierung als Festlager bestimmt.
Vor dem Einsetzen sollten Gehäusebohrung und Ring sauber sowie frei von Schmutzpartikeln sein. Setzen Sie den Ring planparallel zur Gehäuseschulter ein, bevor Sie den Lageraußenring einschieben. Ein Verkanten ist zu vermeiden, damit der Außenring später gleichmäßig über den gesamten Umfang an der Ringstirnfläche anliegt.
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