FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,02 € | 19,45 € |
| 35 | 2,04 € | 18,43 € |
Der Festring FRM230/13 von FAG Wälzlager aus Stahl fixiert Lagerungen mit 230 mm Außendurchmesser axial im Gehäusesitz.
Der Festring FRM230/13 dient der axialen Fixierung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil von FAG Wälzlager überbrückt das axiale Spiel zwischen dem Außenring des Lagers und den Gehäuseschultern. Gefertigt aus Stahl wandelt dieses Zubehörelement eine Loslagerung bei Bedarf in eine Festlageranordnung um. Mit einer Bohrung von 215 mm, einem Außendurchmesser von 230 mm sowie einer Breite von 13 mm passt dieser Ring exakt in entsprechend ausgelegte Gehäusesitze.
In geteilten Stehlagergehäusen ermöglicht der Festring FRM230/13 die definierte axiale Führung der gelagerten Welle. Viele Lagergehäuse sind werkseitig so bemessen, dass sich der Lageraußenring axial verschieben kann, um thermische Längenausdehnungen aufzunehmen. Wenn die Konstruktion stattdessen eine Festlagerung verlangt, blockiert dieser Distanzring den axialen Freiraum im Gehäuse. Er stützt den Außenring mechanisch ab und verhindert unerwünschte Axialbewegungen im Betrieb.
Maßgebend für den Einbau sind Gehäusegröße und Lagerbreite. Der Außendurchmesser von 230 mm entspricht dem Außenringdurchmesser des passenden Lagers und zentriert den Ring im Gehäusesitz. Die Bohrung von 215 mm bietet dabei Freiraum gegenüber umlaufenden Teilen oder Dichtungen. Mit einer Breite von 13 mm gleicht der Festring das axiale Gehäusespiel präzise aus. Maßangaben des Gehäuses geben vor, ob ein oder zwei Ringe nötig sind.
Ein Festring dient dazu, ein Wälzlager axial im Lagergehäuse festzusetzen. Er füllt den freien Raum zwischen Gehäusesteg und Lageraußenring aus. Dadurch verwandelt das Bauteil ein freies Loslager in ein geführtes Festlager, welches Axialkräfte aufnehmen und die Welle in Längsrichtung fixieren kann.
Dieser Festring besitzt eine Bohrung von 215 mm, einen Außendurchmesser von 230 mm und eine Breite von 13 mm. Der Außendurchmesser entspricht dem Sitzdurchmesser im Lagergehäuse, während die Breite den vorgegebenen axialen Freiraum der jeweiligen Gehäuse-Lager-Kombination ausfüllt.
Der Festring besteht aus Stahl. Dieses Material bietet die nötige Formstabilität und Druckfestigkeit, um die über den Außenring des Wälzlagers eingeleiteten Axialkräfte in die Wandung des Gehäuses weiterzuleiten, ohne sich plastisch zu verformen.
Der Ring wird bei geteilten Stehlagergehäusen vor dem Aufsetzen des Gehäusedeckels in die Gehäuseunterseite eingelegt. Je nach Gehäuseausführung und gewünschter Lagerpositionierung sitzt der Ring seitlich neben dem Lageraußenring. Anschließend wird das Gehäuseoberteil montiert und vorschriftsmäßig verschraubt.
Die benötigte Stückzahl hängt von der Konstruktion des Stehlagergehäuses und der Breite des eingebauten Lagers ab. Häufig schreibt die Gehäusedokumentation entweder einen einzelnen Festring auf einer Seite oder zwei Festringe beidseitig des Lagers vor, um die Festlagerfunktion darzustellen.
Der Festring ist erforderlich, sobald eine Lagerstelle in einem geteilten Gehäuse als Festlager ausgeführt werden soll. Bleibt das Gehäuse ohne Festringe montiert, fungiert das eingesetzte Lager als Loslager und kann axiale Wärmedehnungen der Welle ausgleichen.
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