FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,23 € |
| 50 | 10% | 4,01 € |
| 150 | 15% | 3,79 € |
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Der Festring FRM80/8 von FAG Wälzlager dient der axialen Fixierung von Wälzlagern im Lagergehäuse und besitzt die Maße 74 x 80 x 8 mm.
Der Festring FRM80/8 ist ein formstabiles Bauteil aus Stahl, das vor allem in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz kommt. Mit einem Außendurchmesser von 80 mm, einer Bohrung von 74 mm und einer Breite von 8 mm positioniert dieser Distanzring das Lager axial im Gehäusesitz. Durch das Einlegen des Rings verwandeln Sie eine ursprüngliche Loslagerung in eine definierte Festlagerung. FAG Wälzlager fertigt den Ring passgenau, um axiale Kräfte sauber in das Gehäuse abzuleiten. Industrielle Instandhalter und Einkäufer nutzen diese Komponente bei Neumontagen sowie bei planmäßigen Wartungsarbeiten.
Dieser Festring kommt zum Einsatz, wenn ein geteiltes Stehlagergehäuse als Festlager fungieren soll. Viele Gehäusekörper sind ab Werk für den Loslagerbetrieb mit axialem Spielraum ausgelegt. Soll die Welle axiale Führungskräfte aufnehmen, gleicht der Festring FRM80/8 den verbleibenden Freiraum zwischen dem Lageraußenring und der Gehäuseschulter aus. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Lagerungen mit geteilten Gehäusen. Abhängig von Gehäusebreite und Lagertyp benötigen Monteure je nach Bauart einen oder zwei Ringe pro Lagerstelle.
Bei der Auswahl entscheiden die exakten Abmessungen über den sicheren Sitz im Gehäusesitz. Der Ring muss sich mit seinem Außendurchmesser von 80 mm bündig an die Gehäusebohrung anlegen, während der Innendurchmesser von 74 mm ausreichend Freilauf für Welle und Lagerbauteile bietet. Die Baubreite von 8 mm füllt das axiale Restspiel im Gehäuse exakt aus. Prüfen Sie vor der Montage die jeweilige Gehäusedokumentation, da manche Anordnungen zwei Ringe beiderseits des Außenrings vorschreiben. Der Werkstoff Stahl bietet dabei die nötige Druckfestigkeit gegenüber auftretenden Axialbelastungen.
Der Ring dient dazu, ein Wälzlager in einem Gehäuse axial festzulegen. Er füllt den konstruktiv vorhandenen axialen Freiraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter aus. Dadurch wandelt das Bauteil eine Loslagerung in eine Festlagerung um, welche die Welle in axialer Richtung führt und axiale Lasten in das Maschinengehäuse ableitet.
Die Bezeichnung FRM80/8 verweist auf die wesentlichen Abmessungen des Bauteils. Der Ring besitzt einen Außendurchmesser von 80 mm, einen Innendurchmesser von 74 mm sowie eine Breite von 8 mm. Diese Maße passen zu Gehäusesitzen, die für Lageraußendurchmesser von 80 mm ausgelegt sind.
Dieses Modell von FAG Wälzlager wird aus Stahl gefertigt. Der Werkstoff Stahl zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Formstabilität unter axialen Betriebskräften aus. Dadurch behält der Ring seine Geometrie auch bei wechselnden Belastungen bei und unterstützt die axiale Führung des Lagers im Gehäuse.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach der Gehäuseausführung sowie der Breite des verwendeten Wälzlagers. In vielen Standardgehäusen reicht ein einzelner Ring mit 8 mm Breite aus, während breitere Gehäusesitze zwei Ringe erfordern. Maßgeblich für die genaue Bestückung sind die Angaben in den Konstruktionsunterlagen des Gehäuses.
Der Ring wird direkt in die Gehäusebohrung neben die Stirnseite des Lageraußenrings eingesetzt. Bei Konstruktionen mit zwei Ringen positionieren Monteure je einen Ring links und rechts des Lagers, um den Außenring mittig zu fixieren. Vor dem Festziehen des Gehäusedeckels ist der bündige Sitz im Einstich zu kontrollieren.
Zahlreiche modulare Stehlagergehäuse werden mit axialem Freiraum gefertigt, um standardmäßig als Loslager zu dienen. Um eine axiale Verschiebung der Welle zu begrenzen, muss das Lager an einer Position arretiert werden. Der Festring überbrückt diesen Zwischenraum formschlüssig und stellt die Festlagerfunktion her.
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