FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Festring FRM100/4 von FAG Wälzlager aus Stahl dient mit den Maßen 94x100x4 mm der axialen Fixierung in Gehäusen.
Der Festring FRM100/4 von FAG Wälzlager dient der präzisen axialen Festlegung von Wälzlagern in Gehäusebohrungen. Als Zubehörbauteil wirkt er dem axialen Wandern des Außenrings im Lagersitz entgegen und wandelt ein Loslagergehäuse konstruktiv in eine Festlagerung um. Gefertigt aus Stahl weist der Ring einen Außendurchmesser von 100 mm, eine Bohrung von 94 mm und eine Breite von 4 mm auf. Er erfüllt damit wichtige Aufgaben in Maschinenbau und Instandhaltung, wenn standardisierte Gehäuse flexibel an den jeweiligen Lagerungsfall angepasst werden müssen.
Der Festring FRM100/4 kommt vor allem in geteilten oder ungeteilten Lagergehäusen zum Einsatz, um das Wälzlager axial zu führen. Bei der Montage setzen Anwender den Ring seitlich neben den Lageraußenring in die Gehäusebohrung ein. Dadurch entsteht eine definierte Festlagerung, die Axialkräfte in beide Richtungen aufnehmen kann. Typische Einsatzfelder finden sich im klassischen Maschinenbau sowie in Antriebssträngen, in denen Gehäuse wahlweise als Fest- oder Loslager ausgeführt werden.
Bei der Bestimmung des passenden Festrings ist die Breite entscheidend für das axiale Spiel im Gehäusesitz. Die Ausführung FRM100/4 füllt mit ihrer Breite von 4 mm genau die konstruktive Lücke zwischen Gehäuseschulter und Außenring aus. Vor dem Einbau sind der Außendurchmesser von 100 mm sowie die Gehäusetiefe abzugleichen, um eine spielfreie Anlage zu erzielen. Der Werkstoff Stahl widersteht den mechanischen Beanspruchungen im Gehäusesitz und behält seine Formstabilität unter Last bei.
Ein Festring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Gehäuse. Viele Lagergehäuse sind herstellungsbedingt breiter als das Lager selbst, um Wärmedehnungen im Loslagerbetrieb zu ermöglichen. Der FRM100/4 füllt diesen Zwischenraum seitlich aus. Dadurch wird das Wälzlager in axialer Richtung im Gehäusesitz arretiert und übernimmt die Funktion einer Festlagerung.
Der Festring verfügt über einen Außendurchmesser von 100 mm, einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 94 mm sowie eine Breite von 4 mm. Diese Maße müssen exakt auf die Gehäusebohrung und die Einbaubreite des Wälzlagers abgestimmt sein, um einen sicheren Halt ohne unzulässige Verspannungen zu erzielen.
Dieser Festring ist aus Stahl gefertigt. Der metallische Werkstoff zeichnet sich durch Formstabilität und Druckfestigkeit aus. Dadurch widersteht das Bauteil den axialen Kräften, die vom Lageraußenring auf die Gehäusewand übertragen werden, ohne sich plastisch zu verformen.
Die benötigte Anzahl hängt von der Konstruktion des jeweiligen Lagergehäuses ab. Häufig werden zwei schmale Festringe verwendet, die beidseitig neben dem Außenring platziert werden, oder ein einzelner Ring passender Breite. Maßgebend ist stets die Differenz zwischen der Lagerbreite und der Breite des Lagersitzes im Gehäuse.
Eine Festlagerung führt die Welle in beide axiale Richtungen und nimmt Schubkräfte auf, während eine Loslagerung Längenänderungen durch Temperaturschwankungen ausgleicht. Festringe wandeln ein Gehäuse, das standardmäßig für Loslagerungen vorbereitet ist, in ein Festlager um, indem sie den axialen Freiraum des Lagers im Gehäusesitz begrenzen.
Der Festring wird beim Zusammenbau des Gehäuses seitlich neben dem Lageraußenring in die Gehäusebohrung eingelegt. Bei geteilten Stehlagergehäusen erfolgt das Einlegen vor dem Aufsetzen und Verschrauben des Gehäusedeckels. Achten Sie auf saubere Anlageflächen, damit der Ring plan am Lager und an der Gehäuseschulter anliegt.
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