FRM240/5 Festringe von FAG
FRM240/5 Festringe von FAG

FAG

Festringe FAG FRM240/5

Technische Daten
 
Innendurchmesser
228 mm
Außendurchmesser
240 mm
Breite
5 mm
Material
Stahl
Gewicht
0,109 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Festringe FAG FRM240/5
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Festringe FAG FRM240/5

Festring FRM240/5 von FAG Wälzlager fixiert Lager axial im Gehäuse bei Maßen von 228 mm Bohrung, 240 mm Außendurchmesser und 5 mm Breite.

Der Festring FRM240/5 von FAG Wälzlager dient als Distanzelement zur axialen Festlegung von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Gefertigt aus stabilem Stahl überbrückt dieser Distanzring das axiale Gehäusespiel und wandelt eine Loslagerung bei Bedarf in eine definierte Festlagerung um. Mit einem Außendurchmesser von 240 mm, einer Bohrung von 228 mm sowie einer Breite von 5 mm passt die Komponente in entsprechende Gehäusesitze für industrielle Antriebe und Maschinenkonstruktionen.

Wofür eignet sich der Festring FRM240/5 im Lagergehäuse?

In vielen Gehäusebauformen sind die Lagersitze breiter ausgeführt als die Lageraußenringe, um Längenausgleiche als Loslager zu ermöglichen. Soll die Welle axiale Führung erhalten, setzen Sie den Festring FRM240/5 ein. Das Bauteil füllt den axialen Freiraum zwischen Gehäuseschulter und Außenring aus. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Lagerungen, deren geteilte Stehlagergehäuse eine axiale Fixierung der Wälzlager erfordern.

Worauf kommt es beim Einbau des 5-mm-Stahlrings an?

Prüfen Sie vor der Montage die Gehäusespezifikation sowie die Breite des verwendeten Lagers. Der Festring FRM240/5 besitzt eine Breite von 5 mm und benötigt eine entsprechende Aussparung im Gehäusesitz. Je nach Gehäusetyp platziert das Wartungspersonal entweder einen einzelnen Ring oder zwei Ringe beidseitig des Lagers. Achten Sie auf eine saubere Anlage an der Planfläche des Gehäuses, damit der Lageraußenring nicht verkantet und eine gleichmäßige Kraftübertragung im Betrieb unterstützt wird.

Was bewirkt der Festring FRM240/5 im Lagergehäuse?

Der Festring begrenzt die axiale Beweglichkeit des Lageraußenrings im Gehäusesitz. Viele Stehlagergehäuse bieten Raum für thermische Längenausgleiche. Durch das Einlegen des Rings wandeln Monteure das axial verschiebbare Loslager in ein Festlager um, das axiale Kräfte von der Welle über das Wälzlager in die Gehäusestruktur überträgt.

Welche Maße weist der Festring FRM240/5 auf?

Das Bauteil besitzt einen Außendurchmesser von 240 mm, eine Bohrung von 228 mm und eine Breite von 5 mm. Die Wandstärke ergibt sich rechnerisch aus der Differenz beider Durchmesser. Diese Maße müssen auf den Gehäusesitz und das montierte Wälzlager abgestimmt sein, um Verspannungen zu vermeiden.

Aus welchem Material besteht der Festring FRM240/5?

FAG fertigt diesen Festring aus Stahl. Das Material widersteht den mechanischen Druckkräften, die bei axialer Belastung über den Lageraußenring auf den Fixierring wirken. Dadurch behält das Distanzelement auch bei Belastungen im industriellen Dauereinsatz seine Formstabilität und stützt den Außenring ab.

Wie viele Festringe werden pro Gehäusesitz benötigt?

Die Anzahl richtet sich nach der Gehäuseausführung und der gewählten Lagerbreite. Häufig kommt entweder ein einzelner Ring oder ein Paar zum Einsatz. Werden zwei Ringe benötigt, setzt man üblicherweise je einen Ring links und rechts neben das Lager, um eine zentrierte Lage im Lagersitz zu erreichen.

Wann empfiehlt sich der Einsatz eines Festrings?

Der Einbau ist erforderlich, sobald eine Welle axiale Führung benötigt. In klassischen Lageranordnungen übernimmt das Festlager Führungsaufgaben in beiden Axialrichtungen, während die Gegenseite als Loslager Wärmedehnungen aufnimmt. Der Festring schafft die formschlüssige Blockade im Gehäuse, wenn dort standardmäßig breitere Sitze eingearbeitet sind.

Worauf ist bei der Montage im Gehäusesitz zu achten?

Achten Sie auf saubere Auflageflächen im Gehäuse und entfernen Sie Schmutzpartikel vor dem Einlegen. Der Ring muss plan an der Gehäuseschulter und am Lageraußenring anliegen. Ein Verkanten beim Zusammenbau der Gehäusehälften führt zu ungleichmäßiger Pressung, weshalb der korrekte Sitz vor dem Anziehen der Schrauben geprüft werden sollte.

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