FRM320/26,5 Festringe von FAG
FRM320/26,5 Festringe von FAG

FAG

Festringe FAG FRM320/26,5

Technische Daten
 
Innendurchmesser
304 mm
Außendurchmesser
320 mm
Breite
26,5 mm
Material
Stahl
Gewicht
1 kg
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Festringe FAG FRM320/26,5
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Festringe FAG FRM320/26,5

Der Festring FRM320/26,5 von FAG aus Stahl fixiert Wälzlager mit 320 mm Außendurchmesser axial in passenden Stehlagergehäusen.

Mit dem Festring FRM320/26,5 erhalten Konstrukteure und Instandhalter ein passgenau gefertigtes Bauteil zur axialen Lagerfixierung. Der Ring dient dazu, ein radiales Wälzlager innerhalb eines geteilten Stehlagergehäuses spielfrei in axialer Richtung festzusetzen. Auf diese Weise wandeln Sie eine axial verschiebbare Loslageranordnung bedarfsgerecht in eine geführte Festlagerung um. Gefertigt aus Stahl ist dieser Fixierring für auftretende Betriebskräfte ausgelegt und begrenzt axiale Verschiebungen des Lageraußenrings im Gehäusesitz.

Wofür eignet sich der Festring FRM320/26,5?

Dieses Distanzelement kommt in modularen Stehlagergehäusen zum Einsatz, wenn eine Welle axial eindeutig geführt werden soll. Während Standardgehäuse häufig als Loslager ausgeführt sind, ermöglicht der Festring FRM320/26,5 die Umrüstung zum Festlager. Der Einsatz erfolgt in Lagerungen, bei denen axiale Führungskräfte definiert aufgenommen und thermische Längenausdehnungen über Loslagerstellen geleitet werden. Der Ring füllt dabei den seitlichen Freiraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter exakt aus.

Welche Funktion übernimmt der Stahl-Festring im Lagergehäuse?

Bei der Festlegung der Komponenten kommt es auf exakte Abmessungen an. Mit einem Außendurchmesser von 320 mm, einer Bohrung von 304 mm sowie einer Breite von 26,5 mm passt dieses Modell in entsprechende Gehäusebohrungen der 320-mm-Reihe. Der Werkstoff Stahl bietet eine hohe Formstabilität unter statischen und dynamischen Seitenkräften. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die jeweilige Gehäusekonstruktion einen einzelnen Ring oder eine paarweise Anordnung beidseitig des Wälzlagers erfordert.

Was ist ein Festring FRM320/26,5?

Ein Festring dieser Bauart dient als Distanzring in geteilten Stehlagergehäusen. Das Bauteil arretiert den Außenring des Wälzlagers axial im Gehäuseinnenraum. Dadurch entsteht anstelle einer axial verschiebbaren Loslagerung eine starre Festlagerung, die Axialkräfte in beide Richtungen auf das Lagergehäuse überträgt.

Welche Maße besitzt der Festring FRM320/26,5?

Der Ring weist einen Außendurchmesser von 320 mm, einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 304 mm und eine Breite von 26,5 mm auf. Diese Maße entsprechen den genormten Gehäuse- und Lagersitzabmessungen. Vergleichen Sie diese Nenngrößen stets mit den Maßvorgaben Ihres Lagergehäuses.

Wann wird ein Festring im Stehlagergehäuse benötigt?

Einbaugehäuse sind herstellerseitig meist so dimensioniert, dass sich das Wälzlager bei thermischer Ausdehnung axial verschieben kann. Soll das Lager Führungsaufgaben übernehmen und Axialkräfte aufnehmen, füllt der Festring den verbleibenden Raum neben dem Lageraußenring aus und fixiert das Wälzlager formschlüssig.

Aus welchem Werkstoff besteht der Festring FRM320/26,5?

Das Produkt ist aus Stahl gefertigt. Dieses Material zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Formstabilität aus. Dadurch behält der Ring auch bei anhaltenden axialen Belastungen seine Kontur und unterstützt eine exakte Positionierung der Lagereinheit im Gehäusesitz.

Wie viele Festringe werden pro Lagerung montiert?

Die erforderliche Anzahl hängt von der Konstruktion des Stehlagergehäuses sowie der Lagerbreite ab. Häufig werden zwei identische Festringe benötigt, die jeweils seitlich des Wälzlagers eingesetzt werden. In bestimmten Gehäusetypen genügt hingegen ein einzelner Ring, um den axialen Freiraum vollständig auszugleichen.

Warum wird ein Lager von Loslager auf Festlager umgerüstet?

Eine Festlagerung bestimmt die axiale Position der Welle gegenüber der Gehäusekonstruktion. Um unkontrollierte Längsbewegungen der rotierenden Baugruppe zu begrenzen, nimmt das Festlager beidseitig wirkende Axialkräfte auf. Die übrigen Lagerstellen der Welle fungieren parallel dazu als Loslager für den reibungsarmen Längenausgleich.

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