FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,64 € | 12,27 € |
| 50 | 1,29 € | 11,62 € |
| 100 | 1,94 € | 10,97 € |
Der Festring FRM150/16,5 von FAG Wälzlager aus Stahl dient der axialen Fixierung von Lagern im Gehäuse bei Abmessungen von 140x150x16,5 mm.
Mit dem Festring FRM150/16,5 legen Sie die axiale Position eines Wälzlagers in geteilten Stehlagergehäusen fest. Der Ring füllt den axialen Zwischenraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter aus, wodurch eine stabile Festlagerung entsteht. Die Fertigung aus Stahl nimmt auftretende Axialkräfte im Gehäusesitz auf und trägt dazu bei, das axiale Lagerspiel entlang der Welle einzugrenzen.
Dieser Distanzring kommt bei Wälzlagerungen in geteilten Gehäusen zum Einsatz, um Wellen axial eindeutig zu führen. In einem Maschinensatz nimmt die Festlagerseite die Schubkräfte in beide Richtungen auf, während das Loslager thermische Längenänderungen kompensiert. Der Ring dient dazu, axiale Verschiebungen des Außenrings im Gehäusesitz zu begrenzen und hält das Wälzlager in der vorgesehenen Betriebsposition.
Ausschlaggebend für die Passgenauigkeit sind die Gehäusebohrung sowie die Differenz zwischen Gehäusesitz und Lagerbreite. Mit einem Außendurchmesser von 150 mm, einer Bohrung von 140 mm sowie einer Breite von 16,5 mm füllt das Bauteil den axialen Raum passgenau aus. Je nach Gehäusetyp setzen Monteure entweder einen einzelnen Ring ein oder teilen die erforderliche Breite auf zwei Ringe beiderseits des Lagers auf.
Der Ring fixiert den Außenring eines Wälzlagers in axialer Richtung innerhalb eines Stehlagergehäuses. Geteilte Gehäuse sind herstellungsbedingt oft breiter als der Lageraußenring ausgeführt. Durch das Einlegen des Festrings entsteht eine Festlagerung, die auftretende Axialkräfte direkt auf das Maschinengehäuse ableitet.
Das Bauteil weist eine Bohrung von 140 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm und eine Breite von 16,5 mm auf. Diese Maße müssen auf den Gehäusesitz sowie den verbauten Lageraußenring abgestimmt sein, um das axiale Spiel im Gehäuse wunschgemäß zu reduzieren.
Der Festring wird aus Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Formstabilität unter mechanischer Belastung im Gehäusesitz. Es widersteht den im Betrieb auftretenden Axialkräften und trägt dazu bei, dass der Lageraußenring in seiner definierten axialen Position verbleibt.
Geteilte Stehlagergehäuse sind zunächst meist als Loslager ausgelegt, bei denen sich der Außenring axial verschieben kann. Durch das Beilegen eines passenden Festrings wird der axiale Freiraum im Gehäusesitz ausgefüllt. Das Lager erhält dadurch seine axiale Führung und führt die rotierende Welle positionsgenau.
Beim Zusammenbau des geteilten Gehäuses wird der Ring seitlich neben dem Wälzlager in die Gehäusenut eingesetzt. Abhängig von den Vorgaben zur Wellenausrichtung platziert man entweder einen einzelnen Ring auf einer Seite oder zwei Festringe beidseitig des Lagers, bevor das Gehäuseoberteil montiert und verschraubt wird.
Festringe dieser Bauart finden in geteilten Stehlagergehäusen für industrielle Wellenlagerungen Verwendung. Sie passen in Gehäusesitze mit einem Sitzdurchmesser von 150 mm und dienen dazu, die axiale Lagerbreite an den Gehäuseraum anzupassen, um eine axiale Wellenführung im Maschinenbau umzusetzen.
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