FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 5,42 € |
| 50 | 10% | 5,14 € |
| 150 | 15% | 4,85 € |
| 250 | 20% | 4,57 € |
Der Festring FRM100/11,5 von FAG Wälzlager aus Stahl fixiert Lagerungen mit 100 mm Außendurchmesser axial im Gehäusesitz.
Der Festring FRM100/11,5 dient als präzises Distanzelement zur axialen Festlegung von Wälzlagern in teilbaren Stehlagergehäusen. Mit einem Außendurchmesser von 100 mm, einer Innenbohrung von 92 mm und einer Breite von 11,5 mm positioniert dieses Bauteil den Lageraußenring spielfrei im Gehäuseraum. Gefertigt aus Stahl dient der Distanzring dazu, ein standardmäßig als Loslager ausgeführtes Gehäuse in eine definierte Festlagerung zu überführen. Dies vereinfacht die Konstruktion und Instandhaltung von industriellen Wellensystemen.
Der Festring FRM100/11,5 kommt vor allem in Gehäuselagerungen zum Einsatz, bei denen eine Welle in axialer Richtung fixiert werden muss. Typische Stehlagergehäuse bieten konstruktiv Raum für axiale Längenausgleiche. Um ein Lager als Festlager zu betreiben, legen Monteure je nach Gehäusetyp einen oder zwei dieser Ringe seitlich neben den Außenring des Lagers ein. Das Bauteil nimmt auftretende Axialkräfte über die Gehäusewandung auf und soll das Wandern der Wälzlagerung im Gehäusesitz unterbinden.
Für die passgenaue Montage entscheiden die Gehäusebohrung und die Gehäusebreite. Die Bezeichnung FRM100/11,5 gibt Aufschluss über den Außendurchmesser von 100 mm sowie die Ringbreite von 11,5 mm. Der Außendurchmesser muss exakt auf den Lagersitz des Stehlagergehäuses abgestimmt sein. Die Bohrung von 92 mm ermöglicht einen kontaktfreien Lauf zur rotierenden Welle und den umlaufenden Dichtungen. Vor dem Einbau sind die jeweiligen Gehäusevorgaben hinsichtlich der benötigten Ringanzahl zu prüfen.
Dieser Ring wandelt ein Loslager im Gehäuse in eine Festlagerung um. Er füllt den axialen Freiraum zwischen dem Lageraußenring und der inneren Gehäuseschulter aus. Dadurch stützt sich der Außenring axial formschlüssig ab, was unzulässige Längsverschiebungen der Welle unter Last begrenzt. Die axiale Führung bleibt somit definiert.
Das Bauteil weist einen Außendurchmesser von 100 mm, eine Bohrung von 92 mm und eine Breite von 11,5 mm auf. Diese Maße sind auf entsprechende Stehlagergehäuse abgestimmt. Der Außendurchmesser entspricht dem Sitzdurchmesser des Lagers, während die Bohrung genügend Freiraum zur umlaufenden Welle bietet.
Die erforderliche Stückzahl hängt von der Konstruktion des Gehäuses ab. Häufig werden zwei Festringe eingesetzt, um das Lager beidseitig im Gehäuse einzuspannen. Bei asymmetrischen Einbauräumen oder speziellen Ausführungen genügt mitunter ein einzelner Ring. Maßgeblich sind hierfür stets die technischen Vorgaben des Gehäuseherstellers.
Das Produkt wird aus solidem Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Formstabilität und mechanische Festigkeit, um die über den Lageraußenring eingeleiteten Axialkräfte in das Gehäuse zu leiten. Stahl widersteht typischen Betriebsbeanspruchungen im industriellen Dauereinsatz und behält auch bei wechselnden Lasten seine präzise Form.
Der Ring sitzt direkt zwischen der Stirnseite des Lageraußenrings und der inneren Anschlagkante des Gehäuses. Bei der Verwendung von zwei Ringen platziert man jeweils einen Ring links und einen rechts vom Lager. Dadurch zentriert sich das Wälzlager in der vorgesehenen axialen Position innerhalb des Gehäusekörpers.
Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriestraße 1-3, 91074 Herzogenaurach, Germany
info.de@schaeffler.com, https://www.schaeffler.de/de/meta/impressum/