SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,31 € | 5,85 € |
| 50 | 0,61 € | 5,55 € |
| 150 | 0,93 € | 5,23 € |
| 250 | 1,23 € | 4,93 € |
Festring FRB8/72 von SKF aus Stahl mit 64 mm Bohrung, 72 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite zur axialen Lagerfixierung.
Der Festring FRB8/72 dient als Distanzelement zur axialen Festlegung von Wälzlagern in geteilten Gehäusen. In vielen Gehäusebauformen besitzen die Lagersitze herstellungsbedingt seitliches Spiel, um wahlweise Fest- oder Loslagerungen zu realisieren. Mit diesem Ring aus Stahl wird das Lager axial im Gehäusesitz arretiert, wodurch die Festlagerseite der Wellenkonstruktion festgelegt wird.
Der Einsatz des Festrings FRB8/72 erfolgt vor allem in geteilten Stehlagergehäusen, um ein axial verschiebbares Lager in ein festes Führungslager umzuwandeln. Der Ring füllt den konstruktiven Freiraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter aus. Dadurch nimmt das Gehäuse axiale Kräfte aus beiden Richtungen direkt auf, was axiale Wellenbewegungen begrenzt und den Lauf der Wälzkörper stabilisiert.
Die Ringbreite von 8 mm muss exakt auf die axiale Differenz im Gehäuse abgestimmt sein. Je nach Gehäusetype und Lagerserie erfordert die Konstruktion entweder einen einzelnen Ring oder zwei symmetrisch angeordnete Festringe. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob der Außendurchmesser von 72 mm und die Bohrung von 64 mm passend an der Gehäuseschulter anliegen. Der Werkstoff Stahl widersteht den mechanischen Klemmkräften im Gehäuse.
Der Festring dient dazu, ein Wälzlager im Gehäuse axial zu fixieren. Er wandelt eine freie Loslageranordnung in eine definierte Festlagerung um. Der Ring überbrückt den freien Raum im Gehäusesitz und stützt den Außenring gegen axiale Verschiebungen ab.
Dieser Festring besitzt eine Bohrung von 64 mm, einen Außendurchmesser von 72 mm und eine Breite von 8 mm. Die Abmessungen passen exakt zu entsprechenden Gehäusesitzen und Lageraußenringen, um eine spielfreie Anlage an den Gehäuseschultern zu ermöglichen.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Formstabilität unter Klemmspannung im geteilten Gehäuse und hält mechanischen Belastungen im industriellen Dauereinsatz stand.
Die erforderliche Stückzahl hängt von der Gehäusebauform und dem gewählten Lagertyp ab. Manche Anordnungen verlangen einen einzelnen 8 mm breiten Ring auf einer Seite, während andere Ausführungen zwei schmalere oder symmetrisch verteilte Ringe erfordern.
Der Ring sitzt direkt in der Gehäusebohrung neben dem Außenring des Wälzlagers. Er liegt flächig an der Stirnseite des Außenrings sowie an der inneren Gehäusekante an, ohne die beweglichen Wälzkörper oder die Wellenrotation zu behindern.
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