FRB10/310 Festringe von SKF
FRB10/310 Festringe von SKF

SKF

Festringe SKF FRB10/310

Technische Daten
 
Innendurchmesser
290 mm
Außendurchmesser
310 mm
Breite
10 mm
Material
Stahl
Gewicht
0,5 kg
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Festringe SKF FRB10/310
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Festringe SKF FRB10/310

Der Festring FRB10/310 von SKF aus Stahl dient zur axialen Lagerfixierung in geteilten Gehäusen mit den Abmessungen 290 x 310 x 10 mm.

Mit dem Festring FRB10/310 von SKF fixieren Sie Wälzlager in Stehlagergehäusen, um eine definierte Festlageranordnung zu realisieren. Dieser Distanzring aus Stahl füllt den axialen Freiraum zwischen Gehäuse und Lageraußenring aus. Dadurch nimmt die Lagerstelle axiale Führungskräfte in beide Richtungen auf. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Ringe, um Standardgehäuse flexibel von einer Loslager- auf eine Festlagerfunktion umzurüsten. Die Fertigung aus Stahl sorgt für Formstabilität bei anfallenden Belastungen im industriellen Dauereinsatz.

Wofür eignet sich der Festring FRB10/310 im Gehäuse?

Der Festring FRB10/310 kommt vor allem in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, die für die Aufnahme von Pendelkugellagern oder Pendelrollenlagern vorgesehen sind. In solchen Gehäusesitzen lässt sich das Lager axial verschieben, solange kein Ring eingesetzt ist. Durch das Einsetzen des Festrings auf einer oder beiden Seiten des Außenrings arretieren Sie die Position im Gehäusesitz. Das System wirkt unkontrollierten Axialbewegungen der Welle entgegen, wie sie bei Lagerungen mit wechselnden Axialschüben auftreten können.

Worauf kommt es bei den Abmessungen des FRB10/310 an?

Ausschlaggebend für die korrekte Funktion sind der Außendurchmesser von 310 mm, die Bohrung von 290 mm und die Ringbreite von 10 mm. Der Außendurchmesser entspricht dem Lagersitz im Gehäuse, während die Bohrung genügend Freiraum zur rotierenden Welle lässt. Die Breite von 10 mm bestimmt das axiale Spiel, das im Gehäuse überbrückt wird. Prüfen Sie vor dem Einbau die Gehäusezeichnung, da manche Konfigurationen einen einzelnen Ring oder zwei symmetrisch angeordnete Festringe vorschreiben.

Welche Aufgabe erfüllt der Festring FRB10/310?

Er arretiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Gehäuse und verwandelt die Lagerstelle von einer Loslagerung in eine Festlagerung. Dadurch nimmt das Lager axiale Führungskräfte auf, während ungewollte Längsverschiebungen der Welle begrenzt werden. Der Ring sitzt formschlüssig zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter.

Welche Maße besitzt der Festring FRB10/310?

Dieses Bauteil weist einen Innendurchmesser bzw. eine Bohrung von 290 mm, einen Außendurchmesser von 310 mm sowie eine Breite von 10 mm auf. Diese Maße sind exakt auf Gehäusebohrungen abgestimmt, die Außenringe mit 310 mm Durchmesser aufnehmen.

Aus welchem Werkstoff besteht der Festring FRB10/310?

Der Ring besteht aus massivem Stahl. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Beanspruchungen und axialen Druckkräften im Gehäusesitz ohne Verformung. Zudem zeigt Stahl eine hohe Beständigkeit im Umfeld gängiger industrieller Schmierstoffe und üblicher Betriebstemperaturen im Gehäuseinneren.

Wie viele Festringe FRB10/310 werden pro Gehäuse benötigt?

Die benötigte Stückzahl hängt von der Gehäusebauform und der Lagerbreite ab. Häufig schreibt der Gehäusehersteller vor, ob ein einzelner 10-mm-Ring oder zwei Ringe beidseitig montiert werden. Bei symmetrischer Belastung empfiehlt sich oft die Verwendung von zwei Ringen, um das Lager mittig im Gehäuse zu zentrieren.

Lässt sich der Festring FRB10/310 nachträglich einbauen?

Bei geteilten Stehlagergehäusen gelingt die Montage auch nachträglich, sobald das Gehäuseoberteil abgenommen ist. Der Ring wird einfach seitlich neben den Lageraußenring in die dafür vorgesehene Nut oder Passung eingelegt. Ein Aufpressen auf die Welle ist nicht nötig, da der Ring im Gehäuse ruht.

Was unterscheidet eine Festlagerung von einer Loslagerung im Gehäuse?

In einer Loslagerung kann sich der Außenring axial im Gehäusesitz verschieben, um thermische Längenänderungen der Welle auszugleichen. Bei einer Festlagerung blockiert der Festring diesen axialen Spielraum. Das Lager übernimmt dann zusätzlich Führungsaufgaben und fixiert die Welle präzise in axialer Richtung.

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Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
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