SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,93 € | 17,67 € |
| 25 | 1,86 € | 16,74 € |
| 50 | 2,79 € | 15,81 € |
Der Festring FRB10/210 von SKF aus Stahl ermöglicht die axiale Fixierung von Wälzlagern mit den Abmessungen 197 x 210 x 10 mm.
Mit dem Festring FRB10/210 lassen sich Wälzlager in geteilten Stehlagergehäusen positionieren. Dieser Distanzring aus Stahl dient dazu, den axialen Spielraum im Gehäusesitz auszugleichen und das Lager in Position zu halten. Durch die Abmessungen von 197 mm Bohrungsdurchmesser, 210 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite unterstützt die Komponente von SKF die Funktion der Lagerstelle im industriellen Einsatz.
Der Distanzring kommt zum Einsatz, um eine Festlagerung in Gehäuseeinheiten herzustellen. Standardgehäuse bieten dem Wälzlager axialen Freiraum für Längenausgleiche als Loslager. Soll die Lagerung als Festlager arbeiten, nimmt der Ring die auftretenden Axialkräfte auf und leitet sie in die Gehäusewand ab. Typische Anwendungen finden sich bei Industriegetrieben und Maschinenlagern, bei denen Wellen axial geführt werden müssen.
Bei der Auswahl des passenden Rings kommt es auf die Abstimmung mit Gehäusebohrung und Lageraußenring an. Der Außendurchmesser von 210 mm entspricht dem Lagersitz im Gehäuse, während die Bohrung von 197 mm die Freigängigkeit zum rotierenden Innenbereich wahrt. Mit einer Breite von 10 mm füllt das Bauteil den axialen Raum neben dem Lageraußenring passgenau aus. Je nach Gehäuseausführung werden die Ringe beidseitig oder einseitig am Lager platziert.
Dieser Distanzring wandelt eine Loslageranordnung im Gehäuse in eine Festlagerung um. Das Bauteil überbrückt das axiale Spiel zwischen Lageraußenring und Gehäuseschulter, sodass das Lager keine ungewollten Längsbewegungen ausführt. Die Fixierung leitet auftretende Axialkräfte direkt über den Gehäusekörper ab.
Der Ring besitzt einen Innendurchmesser von 197 mm, einen Außendurchmesser von 210 mm sowie eine Breite von 10 mm. Diese Maße müssen exakt auf den Außenring des verwendeten Wälzlagers und die Nutznut im Gehäusesitz abgestimmt sein, um Verkantungen zu vermeiden.
Gefertigt wird diese Ausführung aus formstabilem Stahl. Der Werkstoff widersteht hohen mechanischen Druckbelastungen und verhindert plastische Verformungen bei kontinuierlichem axialem Anpressdruck während des Betriebs.
Die benötigte Stückzahl richtet sich nach der Gehäuseausführung und der Breite des eingesetzten Wälzlagers. Häufig kommen zwei Ringe zum Einsatz, die das Lager beidseitig zentrieren, oder ein einzelner Ring, wenn das Gehäuse bereits eine feste Anlageschulter aufweist.
Eine eigenständige Schmierstoffversorgung benötigt der Distanzring nicht, da er fest im Sitz verweilt und keine relativen Drehbewegungen ausführt. Er wird bei der Gehäusemontage mit dem Schmierstoff benetzt, der für das benachbarte Wälzlager vorgesehen ist.
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