FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,09 € |
| 50 | 10% | 4,82 € |
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Der Festring FRM90/9 von FAG Wälzlager fixiert Wälzlager axial im Gehäuse und besitzt die Maße 82x90x9 mm.
Mit dem Festring FRM90/9 von FAG Wälzlager fixieren Sie Wälzlager im Gehäusesitz und bestimmen damit die axiale Lage der Lagerung. Der Ring besteht aus stabilem Stahl und gleicht das axiale Spiel im Gehäuse gezielt aus. Typischerweise verwandeln solche Distanzringe ein Loslager im Gehäuse in eine Festlagerung. Die Abmessungen betragen 82 mm Innendurchmesser, 90 mm Außendurchmesser sowie eine Breite von 9 mm. Damit passt die Komponente exakt in Gehäusebohrungen mit entsprechendem Durchmesser.
Der Festring FRM90/9 dient vor allem dazu, Pendelrollenlager oder Pendelkugellager in geteilten Stehlagergehäusen axial festzulegen. Bei geteilten Gehäusen ist der Lagersitz oft breiter ausgeführt als der Lageraußenring. Durch das Einlegen des Rings zwischen Außenring und Gehäuseschulter blockieren Sie die axiale Verschiebung. Auf diese Weise realisieren Sie Wellenführungen mit definierter Fest- und Loslager-Anordnung und begrenzen unerwünschte Axialbewegungen.
Entscheidend für den Einsatz ist die Übereinstimmung von Außendurchmesser und Breite mit dem jeweiligen Gehäusesitz. Der Außendurchmesser von 90 mm legt sich an die Gehäusebohrung an, während die Bohrung von 82 mm dem Wälzlageraußenring genügend Freiraum lässt. Mit der Breite von 9 mm füllen Sie den freien Raum im Gehäuse aus. Prüfen Sie vor dem Einbau stets die Gehäusetabelle, ob für Ihre Lagergröße ein oder zwei Festringe vorgesehen sind.
Ein Festring sichert den Lageraußenring axial im Stehlagergehäuse gegen Wandern. Durch das Einsetzen in die Gehäusebohrung verwandelt der Ring eine Loslagerung in ein Festlager. Er nimmt die auftretenden Axialkräfte auf und leitet sie in das Gehäuse ab.
Das Bauteil weist einen Außendurchmesser von 90 mm, einen Innendurchmesser von 82 mm sowie eine Breite von 9 mm auf. Diese Maße sind auf entsprechende Gehäusebohrungen abgestimmt, um den freien Axialraum neben dem Lageraußenring spielfrei auszufüllen.
Dieser Festring wird aus Stahl gefertigt. Das Material bietet die erforderliche Formstabilität und Druckfestigkeit, um axiale Kräfte des Wälzlagers auf die Gehäuseschulter zu übertragen. Zudem widersteht der Stahlring den mechanischen Belastungen sowie den im Gehäuseinneren vorherrschenden Betriebstemperaturen und Schmierstoffen.
Je nach Gehäusebauform und Lagerbreite kommen entweder ein oder zwei Festringe zum Einsatz. Liegt der freie Raum im Gehäuse symmetrisch oder asymmetrisch, positionieren Sie die Ringe entsprechend seitlich neben dem Lageraußenring. Die genaue Anzahl entnehmen Sie der Gehäusespezifikation des Herstellers.
Eine Loslagerung erlaubt dem Außenring eine axiale Verschiebung im Gehäuse, um wärmebedingte Längenänderungen der Welle auszugleichen. Bei einer Festlagerung schränken Festringe diese Verschiebung axial ein. Die Welle wird dadurch in beide axiale Richtungen exakt an einer vorgegebenen Position im System gehalten.
Sie legen den Ring bei geöffnetem Gehäuseoberteil direkt in die Gehäusebohrung neben den Außenring des Lagers ein. Achten Sie auf saubere Anlageflächen an Gehäuseschulter und Außenring. Nach dem Einlegen setzen Sie den Gehäusedeckel auf und verschrauben das Gehäuse nach Vorgabe.
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