FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,51 € |
| 50 | 10% | 3,33 € |
| 150 | 15% | 3,14 € |
| 250 | 20% | 2,96 € |
Der Festring FRM52/4,5 von FAG fixiert Wälzlager mit 52 mm Außendurchmesser axial im Lagergehäuse und misst 46x52x4,5 mm.
Der Festring FRM52/4,5 von FAG dient der präzisen axialen Arretierung von Wälzlagern in Stehlager- und Flanschlagergehäusen. Aus Stahl gefertigt, wandelt dieser Zentrierring eine Loslagerung in eine Festlagerung um. Mit einem Außendurchmesser von 52 mm, einer Bohrung von 46 mm sowie einer Breite von 4,5 mm passt das Bauteil exakt in standardisierte Gehäusebohrungen und fixiert den Außenring im Gehäusesitz.
Stehlagergehäuse bieten dem Lageraußenring meist axialen Freiraum für thermische Längenänderungen der Welle. Wenn eine Welle axial geführt werden muss, wird der Festring FRM52/4,5 seitlich neben dem Wälzlager in den Gehäusesitz eingebracht. Der Distanzring begrenzt das axiale Verschieben des Außenrings und übernimmt die Führung der gesamten Lagerung im Gehäuse.
Für eine spielfreie Arretierung muss die Breite des Festrings dem axialen Freiraum zwischen Lageraußenring und Gehäuseanschlag entsprechen. Der Festring FRM52/4,5 besitzt eine axiale Breite von 4,5 mm und einen Außendurchmesser von 52 mm. Je nach Gehäusekonstruktion werden ein einzelner Ring oder zwei gegenüberliegende Ringe eingesetzt, um das Lager im Gehäuse auszurichten.
Der Ring fixiert den Außenring eines Wälzlagers axial im Lagergehäuse. Dadurch wandeln Sie ein Gehäuse, das standardmäßig als Loslager ausgeführt ist, in ein Festlager um. Das Bauteil nimmt axiale Führungskräfte auf und verhindert unerwünschte axiale Wanderungen der Welle im Betrieb.
Dieses Modell besitzt einen Außendurchmesser von 52 mm, eine Innenbohrung von 46 mm und eine Breite von 4,5 mm. Durch diese Dimensionen legt sich der Ring präzise an die Gehäuseschulter sowie an die Stirnseite des Außenrings passender Wälzlager an.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Formstabilität unter axialer Vorspannung und hält den mechanischen Belastungen im Gehäuseinneren stand. In Kombination mit gebräuchlichen Schmierfetten oder Schmierölen bleibt der Ring vor vorzeitigem Verschleiß geschützt.
Die erforderliche Anzahl richtet sich nach der Gehäuseausführung und der Lagerbreite. Häufig kommen zwei Festringe zum Einsatz, die jeweils links und rechts des Lagers platziert werden, um die Lagerung symmetrisch im Gehäuse zu zentrieren. In anderen Konstruktionen genügt ein einzelner Ring zur einseitigen Fixierung.
Eine Festlagerung führt die Welle sowohl radial als auch axial in beide Richtungen spielfrei. Eine Loslagerung lässt dagegen axiale Verschiebungen zu, um wärmebedingte Längenänderungen der Welle auszugleichen. Mit Festringen wie dem FRM52/4,5 bestimmen Sie flexibel, welches Gehäuse innerhalb der Wellenlagerung als Festlager dient.
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