SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,14 € | 78,65 € |
| 30 | 8,27 € | 74,52 € |
Der Festring FRB10/500 von SKF dient der axialen Fixierung von Wälzlagern mit 500 mm Außendurchmesser und 10 mm Baubreite.
Mit dem Festring FRB10/500 fixieren Sie Wälzlager axial im Gehäuse, um eine definierte Festlageranordnung herzustellen. Dieser Ring aus Stahl gleicht den axialen Freiraum im Gehäusesitz aus und hält den Außenring in Position. Bauteile dieser Baugröße mit 480 mm Bohrung und 500 mm Außendurchmesser kommen bei Lagerungen mit hohen Axiallasten zum Einsatz. Das Bauteil von SKF erfüllt industrielle Anforderungen an Maßhaltigkeit und Formstabilität im Dauerbetrieb.
Stehlagergehäuse und geteilte Großgehäuse bieten im Lagersitz oft Raum für axiale Verschiebungen, um Wärmedehnungen bei Loslagern aufzunehmen. Soll dasselbe Gehäuse als Festlager dienen, schließt der Festring FRB10/500 dieses Axialspiel. Sie platzieren den Ring seitlich neben dem Lageraußenring. Typische Einsatzbereiche finden sich in Lagerungsanordnungen mit geteilten Gehäusen, bei denen Wellen präzise geführt und axiale Kräfte direkt in das Gehäuse geleitet werden.
Die Maßhaltigkeit entscheidet über den passgenauen Sitz im Gehäuse. Der Festring FRB10/500 besitzt einen Außendurchmesser von 500 mm und fügt sich bündig in die entsprechende Gehäusebohrung ein. Die Bohrung von 480 mm hält ausreichend Abstand zu rotierenden Wellenteilen oder Dichtungen. Mit einer Breite von 10 mm bestimmt der Ring den axialen Freiraum. Prüfen Sie vor dem Einbau die Gehäusebreite sowie die Anzahl der erforderlichen Ringe gemäß Konstruktionszeichnung.
In vielen geteilten Gehäusen lässt sich der Lagersitz wahlweise als Fest- oder Loslager konfigurieren. Der Festring FRB10/500 dient als massiver Distanzring und blockiert die axiale Beweglichkeit des Lageraußenrings. Dadurch wandeln Sie eine Gehäuseeinheit in eine Festlagerung um, die Axialkräfte aufnimmt und die Welle axial in ihrer Sollposition hält.
Das Bauteil verfügt über einen Außendurchmesser von 500 mm, eine Bohrung von 480 mm sowie eine Breite von 10 mm. Diese Dimensionen sind auf Gehäusebohrungen mit 500 mm Durchmesser abgestimmt. Der Ringquerschnitt ermöglicht eine saubere Anlage an der Gehäuseschulter, ohne rotierende Komponenten zu berühren.
SKF fertigt diesen Festring aus festem Stahl. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Flächenpressungen, die durch axiale Belastungen des Lageraußenrings entstehen. Die Formstabilität des Stahls trägt dazu bei, Verformungen unter Last zu minimieren und unterstützt die stabile axiale Ausrichtung des Wälzlagers bei industrieller Beanspruchung im Gehäuseinneren.
Je nach Gehäuseausführung und Lagerbreite kommen ein oder zwei Festringe zum Einsatz. Entspricht der axiale Freiraum im Gehäusesitz exakt 10 mm, genügt ein einzelner Ring auf einer Seite des Außenrings. Bei breiteren Gehäusesitzen teilt man die Distanz oft symmetrisch auf zwei Ringe auf, um das Lager zentriert im Gehäuse auszurichten.
Prüfen Sie vor dem Einsetzen, ob Gehäusebohrung und Planflächen des Rings frei von Verschmutzungen oder Graten sind. Der Ring wird seitlich neben dem Lager in die Gehäusehälfte eingelegt. Ein planes Anliegen an der Gehäuseschulter trägt dazu bei, Schiefstellungen zu vermeiden, sodass Axialkräfte gleichmäßig über den Umfang übertragen werden.
Ein Festring fungiert als geschlossener Distanzkörper zur axialen Fixierung in Gehäusebohrungen und besitzt keine radiale Federspannung. Ein Sicherungsring greift dagegen federnd in eine Nut ein. Festringe wie die FRB-Baureihe von SKF kommen vor allem in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, um Lageraußenringe maßgenau zu positionieren.
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