SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,50 € | 4,48 € |
| 150 | 0,75 € | 4,23 € |
| 250 | 1,00 € | 3,98 € |
Der Festring FRB8/62 von SKF aus Stahl fixiert Wälzlager mit 62 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite axial im Gehäusesitz.
Der Festring FRB8/62 dient als Distanz- und Fixierelement im Maschinen- und Anlagenbau. Das Bauteil kommt vor allem in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, um ein radiales Wälzlager axial festzulegen. Auf diese Weise lässt sich eine standardmäßig freibewegliche Loslageranordnung in eine geführte Festlagerung umrüsten. Die Fertigung aus Stahl verleiht der Komponente die notwendige Formstabilität unter betrieblichen Kräften.
Als axialer Anschlag begrenzt der Festring FRB8/62 axiale Verschiebungen der Welle zuverlässig. Typische Einsatzbereiche liegen in industriellen Lagerungen mit geteilten Stehlagergehäusen und axial geführten Wellen. Da der Lagersitz im Gehäuse häufig breiter ausgeführt ist als das eigentliche Wälzlager, füllt der Distanzring diesen Freiraum passgenau aus. Das Lager nimmt dadurch axiale Führungskräfte in beide Richtungen auf, ohne im Gehäusesitz zu wandern.
Ausschlaggebend für die Funktion sind die drei Kernmaße des Rings. Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 8 mm passt der Ring exakt zu den korrespondierenden Gehäuse- und Lagertypen. Vor dem Einbau ist zu prüfen, welche Ringbreite die Gehäusespezifikation vorschreibt. Je nach Konstruktion wird der Ring einseitig oder beidseitig neben dem Lageraußenring platziert.
Als zylindrischer Distanzring aus Stahl fixiert dieses Bauteil Wälzlager axial im Lagergehäuse. Er überbrückt das Axialspiel zwischen dem Lageraußenring und der Gehäuseschulter, sodass eine definierte Festlagerung entsteht.
Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm sowie einer axialen Breite von 8 mm entspricht der Ring den Maßen standardisierter Gehäusesitze in Industrieanwendungen.
Stahl verleiht dem Festring die nötige Formstabilität. Dieser Werkstoff hält den im Betrieb auftretenden axialen Klemm- und Anlagekräften stand, ohne sich plastisch zu verformen, und sichert den exakten Lagersitz im Gehäuse.
Stehlagergehäuse sind herstellerseitig meist für Loslagerungen ausgelegt und bieten dem Lager axialen Bewegungsraum. Wenn die Welle axial geführt werden muss, füllt ein passender Festring diesen Freiraum auf und wandelt die Lagerstelle in ein Festlager um.
Die erforderliche Stückzahl hängt von der Gehäusebauform und der Breite des eingebauten Wälzlagers ab. Häufig verlangt die Gehäusespezifikation einen oder zwei Ringe pro Gehäuse, die symmetrisch oder einseitig am Außenring anliegen.
Der Lagersitz sollte vor der Montage gereinigt werden. Anschließend wird der Ring vor oder nach dem Lager spannungsfrei in die Gehäusebohrung eingesetzt, sodass er plan an der Gehäuseschulter und am Lageraußenring anliegt.
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