INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,08 € | 39,49 € |
| 35 | 4,17 € | 37,41 € |
Das Einstell-Nadellager RPNA25/42 von INA gleicht statische Fluchtungsfehler bei kompakten Einbaumaßen von 25x42x20 mm direkt auf der gehärteten Welle aus.
Das Einstell-Nadellager RPNA25/42 von INA ist ein radiales Wälzlager für Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Es verbindet die radiale Tragfähigkeit schlanker Wälzkörper mit der Eigenschaft, statische Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse auszugleichen. Die Bauform ist ohne Innenring ausgeführt, sodass die Nadeln unmittelbar auf der Welle abrollen. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Breite von 20 mm eignet sich diese Lagereinheit für platzsparende Konstruktionen.
Die Lagereinheit gelangt dort zum Einsatz, wo Fluchtungsfehler durch Fertigungstoleranzen oder Gehäusedurchbiegungen auftreten. Durch den sphärischen Außenring im Zusammenspiel mit dem Stützring kompensiert das Lager Schiefstellungen, wodurch einseitige Kantenpressungen an den Wälzkörpern vermieden werden. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungen, bei denen Wellen statische Neigungen aufweisen. Da das Lager ausschließlich radiale Kräfte aufnimmt, fungiert es rein als Loslager und führt Wellen nicht axial.
Beim Einstell-Nadellager RPNA25/42 laufen die Lagernadeln direkt auf der Welle, wodurch radialer Bauraum eingespart wird. Voraussetzung dafür ist eine gehärtete und feinstbearbeitete Wellenlaufbahn, um Verschleiß zu minimieren. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +100 Grad ausgelegt. Gefertigt in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1), entspricht das Bauteil den Standardtoleranzen für industrielle Lagerungen und wird in zylindrische Gehäusebohrungen eingepresst.
Dieses Wälzlager von INA kombiniert die kompakten Abmessungen eines Nadellagers mit dem Ausgleich statischer Fluchtungsfehler. Mit 25 mm Bohrung, 42 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite benötigt es wenig radialen Bauraum. Ein sphärischer Außenring fängt Winkelfehler zwischen Welle und Gehäuse ab und schützt vor einseitiger Kantenbelastung.
Das Lager weist einen Hüllkreisdurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 25 mm auf. Der Außendurchmesser beträgt 42 mm und die Lagerbreite misst 20 mm. Aufgrund der Ausführung ohne Innenring dient der 25-mm-Durchmesser direkt als Maß für den zylindrischen Wellensitz der Lagerstelle.
Der Verzicht auf einen Innenring reduziert den radialen Platzbedarf auf ein Minimum. Die Wälzkörper rollen direkt auf dem Zapfen der Welle ab. Dadurch erreichen Konstrukteure eine hohe radiale Belastbarkeit bei geringem Gehäusedurchmesser. Voraussetzung ist, dass die Welle gehärtet und feingeschliffen ausgeführt ist.
Das Lager ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +100 Grad ausgelegt. In dieser Spanne behalten der Stahlblechkäfig und die Lagerringe ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des Schmierstoffs sollten Anwender darauf achten, dass Fett oder Öl für dieselben thermischen Bedingungen freigegeben sind.
Dieses Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was der internationalen Norm ABEC 1 gleichkommt. Diese Standardtoleranz eignet sich für den Großteil allgemeiner Industrieanwendungen im Maschinenbau. Sie bietet eine definierte Maßhaltigkeit für Bohrung, Außendurchmesser sowie Rundlauf.
Der Außenring des Lagers besitzt eine sphärische Mantelfläche, die in einem passenden Stützring gelagert ist. Bei Fluchtungsfehlern zwischen Welle und Gehäuse verlagert sich der Ring innerhalb des Gehäusesitzes. Das System gleicht so fertigungs- oder montagebedingte Schiefstellungen statisch aus und verhindert schädliche Kantenträger an den Nadeln.
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