FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Deckel/Kappe DKV200 von FAG Wälzlager verschließt Stehlagergehäuse mit 156,5 mm Außendurchmesser und 6,1 mm Breite an nicht durchgehenden Wellenenden.
Mit der Deckel/Kappe DKV200 bietet FAG Wälzlager einen Gehäusedeckel zum stirnseitigen Verschluss ungenutzter Gehäuseöffnungen. Bei Lagerungen mit einseitig geschlossener Gehäuseausführung schirmt dieser Verschlussdeckel das Lagerinnere gegen Verunreinigungen ab. Gleichzeitig unterstützt das Bauteil das Verbleiben des Schmierstoffs im Gehäuseraum. Die Montage erfolgt formschlüssig in den vorgesehenen Nuten kompatibler Stehlagergehäuse.
Diese Gehäuseabdeckung kommt zum Einsatz, wenn Wellen im Gehäuse enden und keine beidseitige Durchführung benötigt wird. Relevante Anwendungsbereiche finden sich bei gelagerten Wellensträngen mit stirnseitig geschlossenem Gehäuseabschluss im allgemeinen Maschinenbau. Durch den Sitz in der Gehäusenut hält das Bauteil Schmutzpartikel von den Wälzkörpern fern. Zudem unterstützt die Abdeckung den Verbleib von Schmierfett im Gehäuseraum für geordnete Nachschmierfristen.
Vor der Montage ist der Außendurchmesser von 156,5 mm mit der Nut des vorhandenen Stehlagergehäuses abzugleichen. Die Breite von 6,1 mm ist darauf ausgelegt, dass der Deckel passgenau in der Gehäusenut sitzt, ohne mit internen Komponenten wie Festringen oder dem Außenring zu kollidieren. Beim Einsetzen in geteilte Lagergehäuse wird die Kappe vor dem Verschrauben der Gehäuseschrauben positioniert, um Verspannungen im Gehäusesitz zu vermeiden.
Der Gehäusedeckel verschließt Stehlagergehäuse bei einseitig geführten Wellen. Er schützt die rotierenden Lagerteile vor Schmutzeintrag und Feuchtigkeit. Gleichzeitig hält er das Schmierfett im Inneren des Gehäuses zurück, wodurch die Funktion der Wälzlager unterstützt wird.
Das Bauteil besitzt einen Außendurchmesser von 156,5 mm und eine Gesamtbreite von 6,1 mm. Diese Abmessungen sind auf die umlaufenden Nuten in geteilten Stehlagergehäusen abgestimmt und sichern einen formschlüssigen Halt.
Ein Deckel wird eingesetzt, wenn eine Welle innerhalb des Lagergehäuses endet und nicht auf beiden Seiten nach außen geführt ist. Die geschlossene Gehäuseseite benötigt dadurch keine berührende Wellendichtung, was Reibungsverluste minimiert und eine geschlossene Barriere bildet.
Bei geteilten Gehäusen wird das Bauteil direkt in die dafür vorgesehene Ringnut des Gehäuseunterteils eingesetzt. Anschließend wird das Gehäuseoberteil aufgesetzt und vorschriftsmäßig verschraubt, wodurch der Deckel sicher im Gehäuse fixiert wird.
Entscheidend ist die Übereinstimmung der Gehäusebaugröße mit dem Außendurchmesser von 156,5 mm sowie der Fugenbreite von 6,1 mm. Die Kurzbezeichnung DKV kennzeichnet die Ausführung als Enddeckel für spezifische Lagergehäusebaureihen.
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