SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,04 € | 0,71 € |
| 100 | 0,08 € | 0,67 € |
| 250 | 0,12 € | 0,63 € |
| 500 | 0,15 € | 0,60 € |
Die Bundbuchse PCMF101209 E von SKF bietet mit 10 mm Bohrung, 12 mm Außendurchmesser und 9 mm Breite verlässliche Führung auf engstem Raum.
Die Bundbuchse PCMF101209 E dient als kompaktes Gleitlager zur Aufnahme von radialen Kräften bei gleichzeitiger axialer Führung durch den integrierten Bund. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 12 mm sowie einer Breite von 9 mm eignet sich das Bauteil des Herstellers SKF für platzsparende Konstruktionen. Durch den weiten thermischen Einsatzbereich bewährt sich dieses Gleitelement sowohl bei tiefen Minustemperaturen als auch unter starker Hitzeeinwirkung im industriellen Betrieb.
Dieses Gleitlager nimmt rotierende oder oszillierende Bewegungen bei geringem Bauraum auf. Der integrierte Bund übernimmt dabei die axiale Fixierung der Welle, wodurch zusätzliche Anlaufscheiben entfallen können. Konstruktionen mit kombinierter Radial- und Axialbelastung lassen sich so platzsparend und montagefreundlich umsetzen.
Dank der zylindrischen Form mit Flansch unterstützt die Buchse eine präzise Wellenführung. Konstruktionen gewinnen durch die Zusammenfassung von Radial- und Axialführung an Stabilität und kompakter Bauweise.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -200 bis +250 Grad Celsius und deckt thermisch anspruchsvolle Umgebungen ab. Während herkömmliche Lagerungen bei extremen Bedingungen an Material- oder Schmierstoffgrenzen geraten, ist diese Ausführung für starke Kälte sowie ausgeprägte Prozesswärme ausgelegt. Dies ermöglicht den flexiblen Einsatz in weiten Temperaturspannen.
Konstrukteure berücksichtigen diese thermischen Grenzen bereits bei der Auslegung, damit die gewählte Paarung zwischen Welle und Gehäusebohrung auch bei Temperaturschwankungen maßhaltig bleibt.
Die Bundbuchse weist einen Innendurchmesser von 10 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 12 mm sowie eine Breite von 9 mm auf. Der integrierte Bund ragt radial über den Außendurchmesser hinaus und dient als axiale Anlauffläche im Gehäusesitz.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -200 bis +250 Grad Celsius. Durch dieses breite Spektrum eignet sich das Gleitlager für Anwendungen mit extremer Kälte sowie für Arbeitsumgebungen mit starker Hitzeentwicklung in Fertigungsanlagen.
Der Bund fungiert als integrierte Axialführung und fängt Kräfte in Längsrichtung der Welle ab. Dadurch verhindert das Bauteil ein axiales Wandern im Gehäuse, sodass Konstrukteure auf separate Distanzringe oder zusätzliche Anlaufscheiben verzichten können.
Ausschlaggebend sind der Wellendurchmesser von 10 mm, die Gehäusebohrung für den Außendurchmesser von 12 mm sowie die nutzbare Einbaubreite von 9 mm. Zudem müssen die auftretenden Betriebstemperaturen innerhalb der vorgegebenen Spanne von -200 bis +250 Grad Celsius liegen.
Gleitlager dieser Bauart eignen sich für Drehbewegungen, lineare Gleitbewegungen sowie Schwenkbewegungen. Der Bund nimmt gleichzeitig Axialbewegungen oder statische Anlagekräfte auf, was die Komponente besonders vielseitig für mechanische Gelenke und Führungen macht.
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