FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,17 € | 79,25 € |
| 30 | 8,34 € | 75,07 € |
Das zweiseitig wirkende Axial-Rillenkugellager 52307 von FAG Wälzlager nimmt beidseitige Axialkräfte auf und besitzt die Maße 30 x 68 x 44 mm.
Das Axial-Rillenkugellager 52307 führt Wellen axial in beiden Richtungen und stützt rein axiale Belastungen ab. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), kombiniert diese Ausführung von FAG Wälzlager zwei Kugelkränze mit einer gemeinsamen Wellenscheibe sowie zwei Gehäusescheiben. Radiale Kräfte darf die Lagerung konstruktionsbedingt nicht aufnehmen. Mit den Abmessungen 30 mm Bohrung, 68 mm Außendurchmesser und 44 mm Gesamtbreite deckt die Baueinheit vielseitige Aufgaben im Maschinenbau ab.
Das Axial-Rillenkugellager 52307 eignet sich für Konstruktionen, bei denen eine Welle in beiden Achsrichtungen gegen axiale Kräfte geführt werden muss. Typische Einsatzfälle finden sich in technischen Lagerungsanordnungen mit wechselnder axialer Schubrichtung, bei denen keine Radialbelastung auf das Axiallager wirkt. Da das Lager nicht winkeleinstellbar ist, erfordert der Einbau exakt rechtwinklig zur Wellenachse gearbeitete Anlageflächen im Gehäuse.
Bei dieser zweiseitig wirkenden Ausführung sitzt die mittlere Scheibe fest auf der Welle, während die äußeren Scheiben im Gehäuse anliegen. Der Lieferumfang umfasst das reine Wälzlager ohne Unterlagscheiben, weshalb die Konstruktion Schiefstellungen nicht ausgleicht. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Einsatztemperaturen von -30 bis +150 Grad. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1).
Die Abmessungen betragen 30 mm Bohrungsdurchmesser, 68 mm Außendurchmesser und 44 mm Gesamtbreite. Sie bestimmen den benötigten Bauraum auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung und entsprechen den Vorgaben für diese zweiseitig wirkende Baureihe.
Zweiseitig wirkende Bauformen nehmen Axialkräfte aus beiden Richtungen auf. Sie bestehen aus einer zentralen Wellenscheibe, zwei Kugelkränzen und zwei Gehäusescheiben. Dadurch führt das Bauteil die Welle in beide Axialrichtungen, kann jedoch prinzipbedingt keine radialen Kräfte übertragen.
Nein, diese Ausführung ist nicht winkeleinstellbar und besitzt plane Gehäusescheiben ohne Unterlagscheiben. Die Anlageflächen an Gehäuseschulter und Welle müssen rechtwinklig zur Drehachse ausgerichtet sein, um punktuelle Kantenbelastungen auf die Wälzkörper zu vermeiden.
Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -30 bis +150 Grad Celsius. Die Maßstabilität der Komponenten aus Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie des Stahlblechkäfigs deckt diese Spanne ab. Bei der Auslegung ist ein Schmierstoff zu wählen, der für diese Temperaturen freigegeben ist.
Die Fertigung entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise dem Standard ABEC 1. Diese Normaltoleranz bietet eine definierte Maß- und Laufgenauigkeit für reguläre Industrieanwendungen und vereinfacht die Zuordnung passender Anschlussteile auf der Welle und im Gehäuse.
Der eingebaute Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper und hält sie auf gleichmäßigem Abstand. Die leichte Bauweise beansprucht wenig Raum im Lagerinneren und erweist sich über das gesamte Temperaturfenster von -30 bis +150 Grad als formbeständig.
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