FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,25 € | 61,71 € |
| 30 | 6,50 € | 58,46 € |
Das zweiseitig wirkende Axial-Rillenkugellager 52306 von FAG führt Wellen mit 25 mm Bohrung, 60 mm Außendurchmesser und 38 mm Breite gegen beidseitige Axialkräfte.
Beim Axial-Rillenkugellager 52306 handelt es sich um ein zweiseitig wirkendes Wälzlager von FAG, das axiale Belastungen in beide Richtungen aufnimmt. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig und gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), eignet sich das Bauteil für axiale Führungsaufgaben im Maschinenbau. Das Lager besitzt 25 mm Bohrung, 60 mm Außendurchmesser und 38 mm Breite. Dank der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) fügt es sich maßhaltig in standardisierte Konstruktionen ein.
Das Axial-Rillenkugellager 52306 ist für Anwendungen ausgelegt, bei denen Wellen axial in beide Richtungen geführt werden müssen und keine nennenswerten Radialkräfte auf das Lager wirken. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsstellen mit wechselnder Axialbelastung. Da das Bauteil rein axiale Kräfte aufnimmt, kombinieren Konstrukteure es bei kombinierten Lasten mit separaten Radiallagern. Der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad erlaubt zudem den Einsatz in thermisch beanspruchten Industrieumgebungen.
Dieses Modell ist nicht winkeleinstellbar und wird ohne Unterlagscheiben geliefert. Die Anlageflächen im Lagergehäuse und an der Welle müssen daher exakt rechtwinklig zur Drehachse verlaufen, um Kantenläufer und ungleichmäßige Belastungen der Kugelreihen zu vermeiden. Für Konstrukteure bedeutet dies eine genaue Fertigung der Anschlussteile. Zudem stützt die zweiseitige Bauart axiale Kräfte wechselnder Richtung ab, was die Konstruktion kompakter macht, als zwei separate einseitige Lager einzusetzen.
Als zweiseitig wirkendes Lager nimmt diese Ausführung ausschließlich axiale Kräfte aus beiden Richtungen auf. Radiale Belastungen darf das Lager nicht tragen, weshalb in Konstruktionen meist ein zusätzliches Radiallager die radiale Führung übernimmt. Die Konstruktion stützt die Welle gegen wechselnde Axialschübe ab.
Die Ausführung verfügt über einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 60 mm und eine Bauhöhe von 38 mm. Diese Maße entsprechen den standardisierten Abmessungen dieser Bauform, sodass sich das Wälzlager passgenau in genormte Gehäuse- und Wellenanschlüsse einsetzen lässt.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Die Lagerelemente aus 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Bei der Inbetriebnahme ist darauf zu achten, dass der verwendete Schmierstoff für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Diese Einstufung kennzeichnet die Normaltoleranz für Maß- und Laufgenauigkeit bei Industriewälzlagern. Sie definiert eine standardisierte Fertigungspräzision für allgemeine Anwendungen im Maschinenbau. Damit fügt sich das Bauteil in übliche Passungssitze an Welle und Gehäuse ein, ohne dass Spezialtoleranzen erforderlich sind.
Nein, diese Bauform ist nicht winkeleinstellbar und wird ohne ballige Unterlagscheiben montiert. Fluchtungsfehler oder Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse führen zu unzulässigen Punktbelastungen der Laufbahnen. Die Anschlussschultern und Auflageflächen müssen daher streng rechtwinklig zur Wellenachse bearbeitet sein.
Das Lager ist mit einem Stahlblechkäfig ausgestattet. Dieser Käfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf ihrer Kreisbahn, ist formstabil und beansprucht nur minimalen Bauraum. Das Material eignet sich für den gesamten Temperaturbereich des Lagers und verträgt mineralische sowie synthetische Schmierstoffe.
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