SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Axial-Rillenkugellager 52226 von SKF: zweiseitig wirkendes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit den Maßen 110x190x80 mm für beidseitige Axialkräfte.
Das Axial-Rillenkugellager 52226 ist speziell für die Aufnahme reiner Axiallasten konstruiert. Als zweiseitig wirkende Ausführung führt diese Baueinheit die Welle in beide Richtungen axial und fixiert deren Lage. Das Lager von SKF besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und verfügt über einen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand hält. Die Fertigung erfolgt nach der standardisierten Normaltoleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Dieses Wälzlager nimmt beidseitig gerichtete Axialkräfte auf und führt Wellen mit 110 mm Bohrungsdurchmesser bei wechselnder axialer Kraftrichtung. Als reines Axiallager darf das Modell nicht mit Radialkräften beaufschlagt werden. Treten im System radiale Kräfte auf, müssen diese separat durch ein geeignetes Radiallager aufgenommen werden. Die Gehäusescheiben leiten die Axialkräfte direkt in das umgebende Lagergehäuse mit 190 mm Außendurchmesser weiter.
Das Axial-Rillenkugellager 52226 ist nicht winkeleinstellbar und wird ohne Unterlagscheiben geliefert. Die Anlageflächen am Gehäuse sowie an der Welle müssen plan und rechtwinklig zur Drehachse gefertigt sein. Fluchtungsfehler oder Schiefstellungen gleicht diese Bauart nicht aus, weshalb eine exakte Ausrichtung der Anschlussteile erforderlich ist. Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +150 Grad für Stahl und Käfig.
Mit einer Bohrung von 110 mm, einem Außendurchmesser von 190 mm sowie einer Breite von 80 mm entspricht das Lager den standardisierten Abmessungen. Diese Maße sind maßgebend für die Auslegung der passenden Anschlussflächen an Gehäuse und Welle.
Als zweiseitig wirkendes Axial-Rillenkugellager nimmt es reine Axialbelastungen aus beiden Richtungen auf und führt die Welle zweiseitig. Zur Aufnahme radialer Belastungen ist dieser Lagertyp konstruktiv nicht geeignet, weshalb eine Kombination mit einem separaten Radiallager erforderlich ist.
Nein, dieses Modell ist nicht winkeleinstellbar und gleicht Fluchtungsfehler nicht aus. Das Lager reagiert empfindlich auf Schiefstellungen zwischen Wellen- und Gehäuseachse. Um unzulässige Kantenspannungen zu vermeiden, müssen die Anlageschultern an Welle und Gehäuse rechtwinklig zur Drehachse gefertigt sein.
In dieser Ausführung führt ein formstabiler Stahlblechkäfig die Kugeln. Der Blechkäfig zeichnet sich durch geringes Eigengewicht aus und hält die Wälzkörper zuverlässig auf Abstand. Er ist für den gesamten Betriebstemperaturbereich des Lagers ausgelegt.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +150 Grad. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig sind auf diesen Temperaturbereich ausgelegt. Beim Betrieb ist sicherzustellen, dass auch das gewählte Schmiermittel für diese Temperaturen spezifiziert ist.
Das Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 gefertigt. Dies entspricht den standardisierten Normaltoleranzen für Maß- und Laufgenauigkeit von Industrie-Wälzlagern und erfüllt die gängigen Genauigkeitsanforderungen im Maschinenbau.
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