SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 32,85 € | 624,12 € |
| 3 | 65,70 € | 591,27 € |
Das Axial-Pendelrollenlager 29416 E von SKF (80x170x54 mm) nimmt schwere Axiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler der Welle betriebssicher aus.
Das Axial-Pendelrollenlager 29416 E ist ein einseitig wirkendes Wälzlager für Industrieanwendungen mit ausgeprägter Längskraftbeanspruchung. Durch die winkelig angeordneten Tonnenrollen überträgt die Konstruktion neben dominanten Axialkräften auch überlagerte Radialkräfte. Das Lager stammt von SKF und ist in der optimierten Explorer-Leistungsklasse ausgeführt. Mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm sowie einer Bauhöhe von 54 mm passt dieses Wälzlager in genormte Baugruppen des Maschinenbaus.
Dieses Wälzlager nimmt hohe axiale Druckkräfte auf Wellensträngen auf und kompensiert gleichzeitig elastische Durchbiegungen oder Winkelfehler. Typische Einsatzfelder finden sich in hoch belasteten Industriegetrieben und Großmaschinen mit vertikaler oder horizontaler Wellenführung. Da die Laufbahn der Gehäusescheibe hohlkugelig geformt ist, stellt sich das Lager winkelbeweglich ein. Diese Bauart beugt Kantenpressungen an den Wälzkörpern vor und mindert Verspannungen im Lagersitz.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Rollensätze auf Abstand und bleibt unempfindlich gegenüber Schmierstoffzusätzen. In Verbindung mit dem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 deckt das Lager einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ab. Die Einstufung in die Normaltoleranz P0/PN (entsprechend ABEC 1) sorgt für definierte Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse. Als offenes Bauteil lässt sich das Axiallager getrennt montieren, erfordert im Betrieb jedoch eine gezielte Schmierstoffversorgung.
Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Breite von 54 mm entspricht das Lager standardisierten Einbaumaßen. Diese Anschlussmaße ermöglichen eine definierte Montage auf Wellen und in Lagergehäusen im Maschinen- und Anlagenbau.
Als einseitig wirkendes Bauteil nimmt die Ausführung vorrangig hohe Axialkräfte in einer Richtung auf. Konstruktionsbedingt kann das Lager zusätzlich auftretende Radialkräfte übertragen, sofern zeitgleich eine ausreichende axiale Mindestbelastung auf den Rollensatz wirkt.
Der zulässige Temperatureinsatzbereich liegt zwischen -30 und +200 Grad. Die thermische Beständigkeit des Wälzlagerstahls 100Cr6 und des Stahlblechkäfigs erlaubt einen stabilen Betrieb unter erhöhten Temperaturen, abgestimmt auf das jeweilige Schmiermittel.
Aufgrund der kugelig ausgeführten Lauffläche der Gehäusescheibe schwenken die tonnenförmigen Rollen mitsamt Wellenscheibe stufenlos aus. Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Lagergehäuse gleicht die Konstruktion eigenständig aus, wodurch punktuelle Kantenbelastungen vermieden werden.
P0/PN und ABEC 1 bezeichnen die genormte Normaltoleranz für Wälzlager. Die Maß-, Form- und Lauftoleranzen liegen innerhalb der standardisierten Grenzwerte für den allgemeinen Maschinenbau, was den Austausch bei Instandhaltungsarbeiten vereinfacht.
Das Bauteil ist mit einem formstabilen Stahlblechkäfig ausgestattet. Dieser hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand, bietet Stabilität bei geringem Eigengewicht und verträgt gängige Mineral- sowie Synthetikschmierstoffe innerhalb des Betriebstemperaturbereichs.
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