NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 3 | 92,70 € | 834,35 € |
Das Axial-Pendelrollenlager 29424 M von NSK nimmt mit den Maßen 120x250x78 mm hohe einseitige Axialkräfte bei gleichzeitiger Winkeleinstellbarkeit auf.
Das Axial-Pendelrollenlager 29424 M nimmt hohe Belastungen auf und gleicht Fluchtungsfehler konstruktiv aus. Mit einer Bohrung von 120 mm, einem Außendurchmesser von 250 mm sowie einer Breite von 78 mm eignet sich diese Ausführung für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) ist das Lager für einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Es entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 für reguläre Fertigungsanforderungen.
Dieses einseitig wirkende Wälzlager nimmt primär sehr hohe axiale Kräfte in einer Richtung auf. Durch die balligen Rollen und die hohlkugelige Gehäusescheibe gleicht die Bauform statische Fluchtungsfehler oder lastbedingte Wellendurchbiegungen im Betrieb selbstständig aus. Neben den dominierenden Axialkräften überträgt das Wälzlager auch begrenzte Radiallasten. Die Ausführung kommt vor allem bei schweren Lagerungen und vertikalen Wellen zum Einsatz, bei denen hohe einseitige Druckkräfte auftreten.
Das Nachsetzzeichen M verweist auf einen massiven Messingkäfig, der die Rollensätze führt. Messing zeichnet sich durch gute Notlaufeigenschaften und Festigkeit gegenüber Erschütterungen sowie Vibrationen aus. Der Käfig bleibt auch bei raschen Lastwechseln oder wechselnden Drehzahlen formstabil. Da das Lager nicht selbsthaltend ausgeführt ist, lassen sich Wellenscheibe und Gehäusescheibe bei der Montage getrennt voneinander aufbauen.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 120 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm und eine Gesamtbreite von 78 mm. Es ist aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt und erfüllt die gängige Standard-Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 für den industriellen Einsatz.
Der Kennbuchstabe M steht für einen Massivkäfig aus Messing. Dieser Käfigtyp bietet Festigkeit bei Schwingungen sowie Stößen und verhält sich reibungsarm gegenüber den Rollen. Er erlaubt einen Einsatz bei anspruchsvollen Betriebsverhältnissen im zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad.
Die Gehäusescheibe weist eine hohlkugelige Laufbahn auf, auf der sich die schräg gestellten Tonnenrollen abwälzen. Dadurch kann sich die Wellenscheibe mitsamt dem Rollensatz innerhalb bestimmter Grenzen schiefstellen. Mögliche Fluchtungsfehler oder Durchbiegungen der Welle werden im Betrieb ausgeglichen, ohne dass Kantenpressungen entstehen.
Bei dieser Bauform handelt es sich um ein einseitig wirkendes Axiallager. Es überträgt Axialkräfte ausschließlich in einer Richtung entlang der Wellenachse. Sofern die Axiallast ausreichend hoch ist, kann das Lager gleichzeitig auch überlagerte Radialkräfte abstützen.
Das Lager ist nicht selbsthaltend konstruiert, sodass Wellen- und Gehäusescheibe separat montiert werden. Für einen schlupffreien Lauf muss im Betrieb stets eine ausreichende Mindestaxialbelastung auf den Rollensatz wirken. Bei vertikalen wie horizontalen Wellenführungen ist diese Vorspannung konstruktiv zu berücksichtigen.
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